Magazin
MAGAZIN
Ein Biotop über Manhattan
#greenbuilding

Ein Biotop über Manhattan

Grüne Verdichtung, himmelwärts: Das Büro 3deluxe lotet Möglichkeiten nachhaltiger Stadtentwicklung aus. Sein Design des neuen „We the Planet“-House setzt ein Biotop über Manhattan – und demonstriert, wie immens Städte von Dachbegrünung profitieren.

So faszinierend New Yorks berühmte Skyline auch ist: Dass der Klimawandel dicht verbaute Ballungszentren zusehends zu quälend heissen Backöfen macht, ist hinlänglich bekannt. Ideen, die Städte in menschenfreundliche, klimaresiliente und möglichst CO2-neutrale Orte umzuwandeln, sind dringend gefragt. Das deutsche Designbüro 3deluxe bemüht sich, ebensolche zu liefern. Nach dem Modell eines „schwimmenden Campus“ hat das Team nun ein weiteres, spannendes Projekt für „We the Planet“ entworfen: Ein Firmengebäude, das ein natürliches Biotop über Manhattan setzt und ein Bündel hilfreicher technologischer Lösungen ins Spiel bringt.

Architektur gegen Klimawandel

Die in New York ansässige Organisation „We the Planet“ will als globale Plattform alles fördern, was dem Planeten und all seinen Bewohnern eine gute Zukunft sichert. Der aktuelle Entwurf für ihren neuen Sitz wurde beim Earth Day Summit 2021 von 3deluxe Creative Director Dieter Brell präsentiert. Das umweltfreundliche Gebäude passt perfekt zu den Zielen der „We the Planet“-Gründer Kunal Sood und Laura Muranaka. Schließlich betrachten die engagierten Vorausdenker Architektur als wichtigen Partner im Kampf gegen den Klimawandel. Und das Projekt demonstriert Möglichkeiten, Klima und CO2-Haushalt dichter urbaner Zonen durch smarte Dachbegrünung zu verbessern.

Ein Biotop über Manhattan. Viele grüne Dächer: So sollte Manhattan in Zukunft aussehen, hoffen die Visionäre. (Bild: 3deluxe)
Viele grüne Dächer: So sollte Manhattan in Zukunft aussehen, hoffen die Visionäre.
Ein Biotop über Manhattan. Durchdachte Lösung: Der „grüne Hügel“ auf dem neuen „We the Planet“-Firmensitz. (Bild: 3deluxe)
Durchdachte Lösung: Der „grüne Hügel“ auf dem neuen „We the Planet“-Firmensitz.

Extensive Begrünung bisher ungenützter Dachflächen würde enorm zur Klimaregulierung aufgeheizter Städte beitragen. Davon sind sowohl 3deluxe als auch ihre Auftraggeber überzeugt. Energiebedarf und CO2 Gehalt ließen sich auf diesem Weg reduzieren und die Luftqualität deutlich verbessern.

Lebensqualität durch Dachgärten

Zusätzlich kann so naturnahes, innerstädtisches Grün entstehen. Auch da, wo zwischen eng gesetzten Mauern sonst kein Platz mehr dafür wäre. Die himmelhohen Gärten würden die Biodiversität fördern. Und sie würden den Stadtbewohnern mehr Lebensqualität verschaffen.

Ein Biotop über Manhattan (Bild: 3deluxe)
Ein Biotop über Manhattan (Bild: 3deluxe)

Das „We the Planet“-House ist für eine solche urbane Brachfläche konzipiert. Aufs Flachdach eines New Yorker Bestandsgebäudes gesetzt, verdichtet es den Stadtraum. Ganz ohne zusätzliche Flächenversiegelung. Dafür aber mit einem Biotop über Manhattan, das ein Fleckchen Natur ins Häusermeer der Metropole pflanzt.

Ein Biotop über Manhattan (Bild: 3deluxe)

Die Idee des Gebäudes folgt dem 50:50 Prinzip, das 3deluxe schon beim Entwurf des „schwimmenden Campus“ angewendet hat. Der Grundgedanke: Jedes Bauvorhaben sollte 50 Prozent für die Natur reservieren. In diesem Fall handelt es sich dabei um ein üppiges Biotop auf dem Dach, das die gleiche Grundfläche belegt wie der von Menschen genutzte Innenraum.

Ein Biotop über Manhattan (Bild: 3deluxe)

Die schlichte Gebäudeform entspricht dem Bild eines ansteigenden Hügels. Der rein landschaftliche Architekturansatz schafft die Möglichkeit, die nutzbaren Innenräume unter diesem „Hügel“ zu verorten. 

Grün mit smarter Technologie

Großzügige Verglasung der Seiten soll nicht nur die Räume angenehm gestalten. Sie dient auch dazu, möglichst viel Fläche für intelligente Technologien zur Energiegewinnung und Reduktion des Verbrauchs zu integrieren. Zum Beispiel für transparente Photovoltaik. Oder für eyrise®-Smartglass, das durch dynamische Flüssigkristalle die gesamte Lichtbandbreite nützt. Und für Algenbioreaktoren, Solarfolie aus recyceltem Essensabfall und vieles mehr.

Das Biotop über Manhattan wartet auch mit viel moderner Technologie auf. (Bild: 3deluxe)

Das 3deluxe Team hat sich mit diesem Projekt das Ziel gesetzt, ein Showcase für innovative Technologien zu entwickeln. Das Design des „We the Planet“-House soll Lösungen aufzeigen, die künftig einen wichtigen Beitrag zur CO2-neutralen Stadt liefern können.

Natur auch unterm Biotop: Im Inneren des „We the Planet“-House soll ein Aquarium entstehen. (Bild: 3deluxe)
Natur auch unterm Biotop: Im Inneren des „We the Planet“-House soll ein Aquarium entstehen.

Das grüne Biotop über Manhattan wird ein halböffentlicher Raum, der die Umgebung miteinbezieht. Menschen aus der Nachbarschaft werden den Dachgarten für Urban Gardening und Bienenzucht nutzen können. Als Gegenleistung sollen die Anrainer sich um Instandhaltung und Pflege der Anlage kümmern.

Sozial interaktives Projekt

Schulen und Kindergärten sollen dort Natur erleben und Wissen vermitteln. Obendrein soll das Biotop Raum für kulturelle Veranstaltungen, Lesungen und Vorträge bieten. Diese können dort unter freiem Himmel, klimafreundlich und – im Fall künftiger Pandemien – sicher stattfinden.

Ein Biotop über Manhattan (Bild: 3deluxe)

Was die Grünzone für gesünderes Stadtleben leisten kann, liegt auf der Hand. Das Biotop speichert Regenwasser und gibt an heißen Tagen Feuchtigkeit an die Umgebung ab. Und das ist längst nicht alles: Die Pflanzenoase kann Feinstaubpartikel absorbieren, CO2 in Sauerstoff umwandeln und die Luftqualität verbessern.

Vielseitiges Biotop über Manhattan

Zudem isoliert der Dachgarten das Innere des Gebäudes gegen Kälte und Hitze und senkt so den Energieverbrauch. Das spannende Konzept des 3deluxe Designer-Teams will das Gebäude quasi zu einem lebendigen Organismus machen, der seinem gesamten Umfeld vielfältige positive Effekte beschert. 

Ein Biotop über Manhattan (Bild: 3deluxe)
Ein Biotop über Manhattan (Bild: 3deluxe)

Im Inneren des Bauwerks soll die Organisation „We the Planet“ ideale Bedingungen für ihre Arbeit finden: Für Konferenzen, Workshops und Ausstellungen zu den Themen Klima- und Naturschutz, soziale Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Inklusion und mehr sind flexible, multifunktionale Räume vorgesehen.

Neue Networking-Zentrale

Die neuen Räumlichkeiten sollen allerdings nicht allein den Mitarbeitern der Organisation selbst zur Verfügung stehen. Denn das Projekt sieht auch einen „We the Planet“-Members Club vor. 

Im neuen „We the Planet“-House soll viel Raum für Networking geschaffen werden. (Bild: 3deluxe)

Das internationale Netzwerk der Organisation bekommt mit dem außergewöhnlichen Firmenhaus also eine moderne Informationszentrale – direkt unterm nachhaltigen Biotop über Manhattan. Geht es nach den Gründern, wird das Projekt zur Heimat eines smarten Think Tanks für innovative Impulse zur Verbesserung der globalen Lebensbedingungen.

Vielseitiges Angebot: Im Biotop über Manhattan sollen Urban Gardening, Bienenzucht, Events und vieles mehr Platz finden. (Bild: 3deluxe)

Mit der Idee, Städte durch begrünte Gebäude lebenswerter und klimasicherer zu machen, stehen 3deluxe und „We the Planet“ freilich nicht allein. Öko-Architekten wie Vincent Callebaut entwerfen faszinierende Zukunftsvisionen mit üppig bepflanzten Türmen. Paris will sich mit dem Mega-Vorhaben „Mille Arbres“ neu erfinden. Und öffentliche Dachgärten sind immer öfter Teil des Plans neuer Projekte. Zum Beispiel auch bei IKEAs bislang innovativstem, grünem Möbelhaus in Wien.

Ein Bauwerk, viele Denkanstöße

Eine Entwicklung, der das 3deluxe Team Vorschub leisten, aber auch zusätzliche Lösungen hinzufügen will. Ganz im Sinne seiner Auftraggeber, die Denkanstöße liefern möchten, die allen Lebewesen zu Gute kommen. In jeder Hinsicht. Der neue Sitz der Organisation soll vormachen, wie’s geht. Und zwar mit noch weit mehr als dem schönen Biotop über Manhattan.

Text: Elisabeth Schneyder
Bilder: 3deluxe

Weitere Artikel
für Sie:

Hamburg setzt neue Benchmark
#greenbuilding
Hamburg setzt neue Benchmark

Die HafenCity Hamburg ist ein zukunftstaugliches Stadtviertel. Ökologisch gekrönt wird es nun durch das Null-Emissionshaus, das völlig CO₂-neutral ist – und zerlegbar wie ein Lego-Haus.

Ein Holzhaus für die Nachwelt
#wohnen
Ein Holzhaus für die Nachwelt

Das Lakehouse in Brandenburg hat den Durchblick – gestalterisch und ökologisch. Architektin Hannelore Kaup erklärt das Holzhaus im Interview mit dem UBM Magazin und sagt, was es für eine erfolgreiche Klimawende braucht.

Das höchste Passivhaus der Welt
#greenbuilding
Das höchste Passivhaus der Welt

Canada's Earth Tower will alle bisherigen Holz-Hochhäuser in den Schatten stellen. Der 40-geschossige Wolkenkratzer in Vancouver wird mit seinem Energiekonzept das höchste Passivhaus der Welt werden.

Energiewende im Wiener Altbau
#architektur
Energiewende im Wiener Altbau

Wie sieht die CO₂-neutrale und resiliente Stadt von morgen aus? Das zeigt das Architekturfestival Open House Wien am 11. und 12. September 2021 und öffnet die innovativsten Bauten der Stadt.

Von der Kunst eine Stadt zu erschaffen
#stadtplanung
Von der Kunst eine Stadt zu erschaffen

Wenn es nach dem US-Milliardär Marc Lore geht, werden schon bald fünf Millionen Menschen in einer neuen Stadt namens Telosa wohnen, die beweist, dass man nachhaltig leben kann. Und, dass Eigentum wenig Rolle spielt. Als Partner an seiner Seite: der visionäre Architekt Bjarke Ingels von BIG.

Baumhaus der Superlative
#greenbuilding
Baumhaus der Superlative

Es trägt den Namen Tree House Rotterdam und sieht aus wie ein gigantisches Holzregal mit aufgesetzten Glaskobeln. Hollands neue Landmark in spe will die Nachhaltigkeit von Holz-Hochäusern auf ein neues Niveau hieven.

Das Dorf liegt in der Stadt
#greenbuilding
Das Dorf liegt in der Stadt

Kommunaler Gemüseanbau, geteilte Fahrzeuge und ein Holzbau, der manch andere überragt. Schwedens größte Wohnbaugenossenschaft feiert mit dem Projekt Västerbroplan ihr 100-jähriges Jubiläum und zeigt, wie das Wohnen der Zukunft geht.

Das Große steckt im Kleinen
#architektur
Das Große steckt im Kleinen

Der innovative Holzbau steht hoch im Kurs, auch bei Sakralbauten. Mit der fraktalen Struktur der Agri Chapel zeigt Architekt Yu Momoeda hohe Ingenieurskunst und nebenbei auch ein universelles Prinzip.

Die grünen Türme von Beverly Hills
#greenbuilding
Die grünen Türme von Beverly Hills

Wo sich Film-Stars gern tummeln, entsteht eines der größten Umweltprojekte der USA: „One Beverly Hills“ setzt grüne Türme und Gärten neben legendäre VIP-Hotels. Ein grünes „Dreieck“ nach dem Masterplan von Foster + Partners, das öffentliche Zonen und – natürlich – neuen Luxus bietet.

So wird High-Tech zu Holz-Tech
#greenbuilding
So wird High-Tech zu Holz-Tech

Für das Homerton College in Cambridge haben Alison Brooks Architects einen Holzbau entworfen, der moderne Holzbauweise mit High-Tech-Komponenten kombiniert. Das sei der nächste Schritt in eine kohlenstoffarme Zukunft, heißt es.

Das parametrische Office
#smart office
Das parametrische Office

Der Entwurf für das Pariser Bürogebäude Saint Denis zeigt, was im Holzbau durch parametrisches Design möglich ist. Architekt Arthur Mamou-Mani ist ein Shooting-Star in dieser neuen Disziplin. Wir haben ihn in einem Online-Meeting getroffen.

Die vertikale Kleingartensiedlung
#stadtplanung
Die vertikale Kleingartensiedlung

Für den Selbstversorger-Traum muss man nicht mehr zum Aussteiger werden. Das Modulkonzept The Farmhouse von Studio Precht lässt einen im Großstadtdschungel zum Kleinbauern werden.

Ist Holz der Baustoff der Zukunft?
#greenbuilding
Ist Holz der Baustoff der Zukunft?

Die Klimakrise erfordert ein radikales Umdenken und ein Neuorientieren in der Baubranche. Die Experten Martin Löcker und Hubert Rhomberg geben im Video-Interview Antworten darauf, welche Herausforderungen und welches Potenzial im Holzbau stecken.

„Nachhaltigkeit ist das Drehbuch für die Zukunft“
#greenbuilding
„Nachhaltigkeit ist das Drehbuch für die Zukunft“

Das Bürohaus Timber Pioneer ist der erste Holz-Hybrid-Bau in der Finanzmetropole Frankfurt. Immobilienentwickler Christian Paulus spricht im Interview über die Herausforderungen des Pionierprojektes und den Megatrend Nachhaltigkeit.

Die schiefen Hütten von Tungestølen
#hotel
Die schiefen Hütten von Tungestølen

Snøhetta macht Architektur auf hohem Niveau – und das obendrein in hoher Lage. Inmitten der Gletscher-Landschaft Norwegens realisierte das Architekturbüro die Schutzhütten Tungestølen mit hohem Hygge-Faktor.

Bauen mit Bambus macht Schule
#architektur #greenbuilding
Bauen mit Bambus macht Schule

Die renommierte Green School auf Bali wurde um The Arc erweitert. Die innovative Bauweise mit biegsamem Bambus des Spezialisten Ibuku bringt ein Maximum an Stabilität bei einem Minimum an Material.

Wie fein ist klein?
#wohnen
Wie fein ist klein?

Man kann in einem Zelt Urlaub machen. Oder man wohnt gleich in einem Tiny House wie der hippen LumiPod-Kabine. Stellt sich jedenfalls die Frage: Sehen diese Dinger bloß cool aus, oder kauft die auch wirklich jemand?

Wohntürme aus Holz und Stroh
#greenbuilding
Wohntürme aus Holz und Stroh

In Wolfsburg sollen neben Automobilen bald auch zwei Hochhäuser vom Band laufen. Der Prototyp Woodscraper ist ein preisgekröntes Modell aus Holz und Stroh, das mehr Ressourcen erzeugt, als es verbraucht.

Hanf kann Ihr Bewusstsein erweitern!
#greenbuilding
Hanf kann Ihr Bewusstsein erweitern!

Hanf lässt sich zu Hanfsteinen und -ziegeln verarbeiten. Das Naturmaterial besitzt viele wünschenswerte Eigenschaften – Hitzeschutz, gute Dämmung und Feuchtigkeitsregulierung sind nur einige davon.

Der schraubenfreie Pavillon
#greenbuilding
Der schraubenfreie Pavillon

Der japanische Architekt Kengo Kuma und der australische Künstler Geoff Nees haben den Botanical Pavilion entworfen, einen Holzpavillon, der wie ein 3D-Puzzle zusammengesetzt wird – ganz ohne Leim und Schrauben.

Die Zukunft wohnt im „Rainbow Tree“
#greenbuilding
Die Zukunft wohnt im „Rainbow Tree“

Ein farbenfroher Baum stand Pate für ein visionäres Projekt des Öko-Architekten Vincent Callebaut: Der 115 Meter hohe Turm „Rainbow Tree“ ist ein Wunderwerk aus Holz, das Bewohnern und Umwelt beste Zukunftsaussichten verspricht.

Holz mit Superkräften
#greenbuilding
Holz mit Superkräften

Der Architekt und Biologe Timothée Boitouzet verpasste dem Holz ein nanotechnologisches Upgrade. Dieser neue Holzstoff namens Woodoo ist lichtdurchlässig, feuerfest, wetterfest und bis zu fünf mal stärker als normales Holz.

Muschelschalen als Vorbild
#architektur
Muschelschalen als Vorbild

Delugan Meissl Associated Architects hat für die chinesische Stadt Taiyuan den botanischen Garten entworfen. Darin sind drei Holzfachwerkkuppeln, deren Gitterschalen rekordverdächtig sind.

Durch und durch aus Holz
#stadtplanung
Durch und durch aus Holz

Und wieder sind die Skandinavier eine Nasenlänge voraus. Das Sara Kulturhus im schwedischen Skellefteå zählt zu den höchsten Highrise-Strukturen der Welt, die zur Gänze aus Holz gebaut sind.

Hinter uns die Sintflut?
#greenbuilding
Hinter uns die Sintflut?

Was, wenn wir die globale Erwärmung nicht mehr in den Griff bekommen? Mittels Computersimulationen hat das W-LAB eine Art Klimawandel-Oase entwickelt, die uns das Überleben sichern würde. Aber: Macht das auch Spaß?

Timber mit Talent und Technologie
#greenbuilding
Timber mit Talent und Technologie

Das dänische Büro 3XN plant in Toronto mit dem T3 Bayside das höchste Bürogebäude Nordamerikas in Holzbauweise. Bei Fertigstellung wird der Komplex mehr als 500.000 Quadratmeter Bürofläche der nächsten Generation bieten.

Hochhaus im Korb
#greenbuilding
Hochhaus im Korb

In der niederländischen Stadt Den Haag ist ein 130 Meter hohes Holz-Hochhaus in Planung. Der Entwurf für The Lodge ist der Beginn einer neuen Ära von grünen Skyscrapern, die das Holz vor die Fassade holen.

„Der Klimawandel ändert alles“
#greenbuilding
„Der Klimawandel ändert alles“

Für das Architekturbüro Powerhouse Company hat Nachhaltigkeit höchste Priorität. Partner Stefan Prins schildert im Interview, warum achtsame Materialwahl und Energieeffizienz dabei noch nicht alles sind und wie essenziell es ist, beim Bauen alle Veränderungen zu bedenken, die der Klimawandel mit sich bringt. 

Direkt aus der Baumschule
#greenbuilding
Direkt aus der Baumschule

In einem Naturpark bei Barcelona errichteten Experten ein Holzhaus, das jede Pandemie aussperren kann. Wirklich besonders war bei dem Bau allerdings die Art der Beschaffung des notwendigen Materials …