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Das Rotterdamer Reisfeld
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Das Rotterdamer Reisfeld

Im Herzen des Rotterdamer Lloyd-Quartiers entsteht mit Sawa ein 50 Meter hohes, abgetrepptes Wohngebäude nach einem Entwurf von Mei architects and planners. Allen Beteiligten liegen Zirkularität und Nachbarschaftlichkeit am Herzen.

Wer schon einmal in Bali war hat bestimmt die phänomenalen Reisterrassen im Hinterland von Ubud bestaunt, dem kulturellen und spirituellen Zentrum der Insel. In allen Grüntönen leuchtend und in allen Größen werden die Reisfelder in mühsamer Handarbeit terrassenförmig an den Hängen angelegt. Die Balinesen nennen sie auch „Himmelstreppen zu den Göttern”. Auf indonesisch heißen die Reisfelder Sawa.

Reisfeld bei Ubud auf Bali
Eine Reisterrasse nahe bei Ubud auf der indonesischen Insel Bali.

Sawa: Abgetrepptes Mega-Öko-Wohnhaus

Diese Bezeichnung haben sich die Bauherren Nice Developers und ERA Contour ausgeliehen: für das Mega-Öko-Wohnbauprojekt in Rotterdam. Im Herzen des Lloyd-Quartiers entsteht soeben ein 50 Meter hohes, abgetrepptes Gebäude mit rund 100 Wohnungen nach einem Entwurf von Mei architects and planners.

Das Sawa wird aus Brettsperrholz (Cross Laminated Timber) errichtet. Es soll, so die Planer und Errichter, viel rascher als ein Betonbau fertig sein, mehr Wohnkomfort bieten und zudem CO2 binden.

das Sawa, das heißt auf indonesisch Reisfeld
Das Wohn-Holz-Hochhaus Sawa, das heißt auf indonesisch Reisfeld.
cross laminated timber

Brettsperrholz (auch Kreuzlagenholz, kurz KLH oder englisch CLT für cross laminated timber) ist eine Massivholzplatte. Sie wird dadurch hergestellt, dass Bretter oder Latten in mehreren Schichten kreuzweise verleimt werden. Die Stärke kann Experten zufolge zwischen 50 und 297 Millimetern betragen, die Breite maximal 4,8 und die Länge maximal 20 Meter.u003cbru003eNeben der Verwendung als tragender Teil gelangt CLT auch für Fassaden- und Innenverkleidungen zum Einsatz. Fenster- und Türöffnungen können millimetergenau ausgeschnitten werden. Die Vorteile liegen in der schnellen, sicheren und trockenen Montage. Die bauphysikalischen Eigenschaften gewährleisten gute Raumluftfeuchte, Wärme- und Schalldämmung, Brandsicherheit, Zug- und Druckfestigkeit und damit Lasttragkraft und Erdbebensicherheit.

Deckenkonstruktion ohne Betonzugabe

Bauherren und Architekten wollen die Stadt Rotterdam beim Erreichen der Klimaziele unterstützen (auch Amsterdam hat diesbezüglich ehrgeizige Ziele). Daher besteht die Haupttragkonstruktion tatsächlich fast vollständig aus CLT (den Angaben zufolge zu 90,97%). Die Baumaterialien seien gemäß den Prinzipien „Urban Mining” und Zirkularität (Recyclingfähigkeit) in der Zukunft wiederverwendbar.

Die für Sawa verwendeten Bäume stammen Mei architects zufolge aus nachhaltiger Forstwirtschaft. „Für jeden Baum, der gefällt wird, werden drei neue gepflanzt”, heißt es. Die übrigen Materialien seien so weit wie möglich biobasiert und mit einem Materialpass versehen. Es gibt Querlüftung und temperatur- sowie CO2-gesteuerte Lüftungsventile in der Fassade.

Begegnungsräume

Und, da es sich auch optisch gut macht, ist so viel Holz wie möglich in den Häusern und auf den Galerien und Balkonen sichtbar. Nur da, wo es kaum ins Gewicht fällt (Abstellraum, WC, Bad) sind die Wände mit Gips verkleidet.

das Sawa von Mei architects and planners
Die Developer Nice Developers und ERA Contour unterstützen die Klimaziele der Stadt Rotterdam
Zirkularität, Urban Mining, Recycling sind wichtig: Die Developer Nice Developers und ERA Contour …
Sawa Wohnholzhochhaus
Sawa
… wollen die Klimaziele der Stadt Rotterdam unterstützen.

Der „Stufenschnitt” des Sawa verbindet das Objekt mit den umliegenden Gebäuden und nimmt Rücksicht auf bestehende Sichtachsen. Auf der Westseite bildet sich so ein offener Platz auf dem Grundstück. Im ersten Stock finden die Bewohner wie auf einem Schiff ein großes Gemeinschaftsdeck vor. Die Form des Baukörpers ermöglicht weitgehend variable Wohnungen.

Die offene Galerie fördert die Nachbarschaftlichkeit.
Mindestens 50 Prozent günstige Mietwohnungen für Menschen mit systemerhaltenden Berufen.

Offene Galerie und Sharing-Modelle

Die rund 100 Einheiten haben eine Fläche zwischen 50 und 100 oder mehr Quadratmetern. Laut Medienberichten soll gut die Hälfte als günstige Mietapartments für Menschen mit systemerhaltenden Berufen (Polizisten, Lehrer, Krankenschwestern etc.) gewidmet sein.

Tolle Wohnqualität dank CLT Bauweise
Sawa: Zu mehr als 90 Prozent aus Cross Laminated Timber

Eine offene Galerie soll den Kontakt zwischen den Bewohnern untereinander fördern. Bei Immobilienmaklern eher unbeliebt, habe sich der Ansatz laut Architekturbüro bereits in vielen anderen Projekten wie beispielsweise dem Wohnhaus Fenix I bewährt.

„Sharing” wird groß geschrieben: das betrifft Mobilität wie Werkzeuge und Gemüsegarten. Die Photovoltaik-Paneele auf den Dächern und die Solarkrone am höchsten Punkt liefern den Strom für die gemeinsam genutzten Autos, Motorroller und Fahrräder.

Das Projekt Fenix I von Mei architects
Das Projekt Fenix I von Mei architects, mit der fast schon typischen Terrassenform.

Sawa: Zwei Mal Sieger

Sawa, das höchste Holzgebäude der Niederlande, hat bereits zwei Auszeichnungen erhalten: Einerseits den ARC20 Innovation Award: Gelobt wurden vor allem das Biodach sowie der koordinierte Grünplan für die Terrassen und die etlichen „Tierhäuser” – was in Europa einzigartig sei.

Die Initiative von „De Architect” mit diversen Partnern hat mittlerweile einen festen Platz in der niederländischen Architekturlandschaft. Awards gibt es in den Kategorien Architektur, Städtebau, Interieur, Möbel, Detail, Innovation, Nachwuchs und Werk. Andererseits hat das Sawa auch den ersten Platz bei den Green GOOD DESIGN Awards 2021 eingeheimst.

sawa

Sawa repräsentiert die Zukunft. Das Projekt ist aufgrund der Dimension als Holzbau vielversprechend. Es wird das innovativste und höchste Holzgebäude in den Niederlanden sein. Es ist ein neues Konzept, intelligent und ästhetisch, energiesparend und möglicherweise der Wendepunkt in der Holzbau-Revolution.

Jury ARC20

„The making of” Sawa.
Fast komplett aus Brettsperrholz bzw. Kreuzlagenholz.

Das Lloydkwartier, wie es auf niederländisch heißt, ist ein sehr dynamisches Viertel von Rotterdam. Früher legten hier laufend Passagierschiffe an und ab – mit Ein- und Auswanderern an Bord. Der Lloyd-Pier verdankt seinen Namen der Reederei Rotterdamsche Lloyd, die früher eine Linie direkt nach Batavia (das frühere Djakarta, die Hauptstadt Indonesiens) hatte.

Kreativquartier

Seitdem hat sich das Lloydkwartier in ein modernes Wohn- und Büroviertel verwandelt – mit starkem Schwerpunkt Designagenturen, Werbefirmen, Architekten, Fotografen und Unternehmen mit audiovisuellen Geschäftsfeldern.

Zeevaartschool im Lloydkwartier
Die Zeevaartschool (Seefahrtsschule) im Lloydkwartier.
Die Lloydstraat in Lloyd-Quartier in Rotterdam
Die Lloydstraat im geschichtsträchtigen Lloyd-Quartier in Rotterdam.

Wer nicht der Kreativzunft angehört, schlendert nicht minder gern an den historischen Lagerhäusern entlang, an den alten Hafenmonumenten vorbei und durch die modernen Gebäude. An den Piers kann man immer noch Schiffe bestaunen und sich die Haare vom Wind zerzausen lassen. Und es befindet sich das Schifffahrts- und Transport-College (STC) hier, das von den Einheimischen liebevoll „das Periskop” genannt wird.

Text: Linda Benkö
Fotos/Visualisierungen: Max Kukurudziak, Door I Ruud, MEI, WAX, Ossip Large

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