Magazin
MAGAZIN
So upcycelt man ein Hochhaus
#greenbuilding

So upcycelt man ein Hochhaus

Das dänische Architekturbüro 3XN betreibt unter dem Namen GXN eine eigene Firma für grüne Innovation. Kim Herforth Nielsen und Kåre Poulsgaard sprechen im Interview über Behavioural Design, den Markttreiber CO2 und ihr radikales Hochhaus-Projekt in Sydney.

Ihre Büros liegen auf einer Insel des Kopenhagener Stadtteils Holmen, direkt am Kanal. Hier, in den denkmalgeschützten Bootshäusern am Kanonbådsvej, wurden früher Kanonenboote gebaut, bevor die Anlage zur hippen Office-Location umgebaut wurde. „Das sind alles Holzhäuser, zum Teil über 200 Jahre alt“, sagt Kim Herforth Nielsen. „Da soll noch jemand sagen, dass Gebäude aus Holz nicht lange halten.“ 

Gemeinsam mit zwei Kollegen hat er 1986 das Architekturbüro 3XN gegründet. Weil sich alle denselben Nachnamen teilen, leiteten sie daraus den Firmennamen ab. „3XN, dreimal Nielsen“, lüftet der Chefarchitekt das Rätsel. Seither steht der Name für innovative, nachhaltige Architektur, die gemäß des eigenen Design-Leitsatzes „Form follows Behaviour“ den Menschen und sein Verhalten in den Mittelpunkt stellt. 

Büros, 3XN/GXN, Kopenhagen
Das Architekturbüro zählt an seinem Kopenhagener Standort mehr als 100 Mitarbeiter, die in den restaurierten Bootshäusern am Kanonbådsvej freien Blick aufs Wasser haben.

Ein Paradebeispiel ihres Schaffens findet man knapp drei Kilometer weiter nördlich, am Tor zum neuen Stadtentwicklungsgebiet Nordhavn. Hier wurde 2013 die UN City eröffnet, eine sternförmige Landmark, die auch heute noch zu den nachhaltigsten Gebäuden Dänemarks zählt. Mit dem Entwurf für das Naturkundemuseum in Shenzhen schaffen sie einen weiteren Superlativ auf der internationalen Bühne der Architektur.

Mit der Gründung der grünen Denkfabrik GXN im Jahr 2007 setzten sie dazu an, die Architektur zukunftsfähig zu machen. „Von uns gesammelte Forschungsdaten fließen zurück in die Designarbeit von 3XN“, erklärt GXNs Innovationschef Kåre Poulsgaard den Synergieeffekt.

Wie kam es zu der Entscheidung, die grüne Forschungsabteilung GXN vom restlichen Unternehmen zu trennen?

Kim Herforth Nielsen: In erster Linie ist es mit einem separaten Unternehmen einfacher, die Finanzen zu kontrollieren. Am Anfang war es ein Riesen-Investment, aber schon nach wenigen Jahren war GXN finanziell unabhängig. Heute verdienen wir damit Geld. GXN beschäftigt 20 Forscher, und ich glaube nicht, dass es viele andere Architekturbüros gibt, die ihre eigene Forschungsabteilung haben.

Kim Herforth Nielsen, 3XN/GXN
Der Gründer und Creative Director des preisgekrönten dänischen Architekturbüros 3XN/GXN ist auch international als Gastdozent in verschiedenen Akademien und Universitäten tätig.

Wir haben ein bestehendes Hochhaus upgecycelt. Es war ein Akt radikaler Nachhaltigkeit.

Kim Herforth Nielsen, Gründer von 3XN/GXN

Welches Ziel verfolgt die Forschungsabteilung?

Kåre Poulsgaard: Manche Dinge sind im normalen Rahmen von Architekturprojekten schwer umzusetzen. Bei GXN haben wir die Möglichkeit, neue Ideen zu erforschen und neue Technologien auszuprobieren, was wir dann im größeren Maßstab in 3XN-Projekte einfließen lassen. Genau hier wird es spannend. Wir möchten sichergehen, dass wir mit unserer Arbeit etwas bewirken. Abgesehen von der beratenden Tätigkeit für 3XN arbeiten wir zur Hälfte an externen Forschungsprojekten zusammen mit Universitäten, neuen Tech-Startups und anderen Partnern.

Nielsen: Bei großen Investitionen wie Immobilien-Projekten sind Kunden in der Regel nicht sehr experimentierfreudig. Unsere Forschung von GXN hilft uns dabei Experimente zu wagen, weil wir unsere Entscheidungen besser begründen können. Wir können spannendere Architektur machen, weil wir mehr darüber wissen, was funktioniert und was nicht.

Sie vertreten den Design-Ansatz „Form follows Behaviour“. Können Sie das ausführen?

Nielsen: Wir entwerfen kein skulpturales Gebäude und bestücken es dann mit Funktionen, wir machen es genau umgekehrt. Ich denke, das Spannendste am Designen ist die Überlegung, was im und um das Gebäude herum passieren wird. Wie werden sich die Menschen in diesem Gebäude verhalten? Das ist die Frage, die wir uns vor jedem Designprozess stellen. Das Verhalten, das wir erreichen möchten, ist formgebend im Design. So können wir uns und unseren Kunden viel genauer erklären, warum es so und nicht anders aussieht. Denn das Design ist für die Menschen optimiert.

Poulsgaard: Ein Forschungsaspekt spielt hier auch mit hinein. Ich bin von meiner Ausbildung her Anthropologe, und als ich erfahren habe, dass die meisten Architekten nicht dazu kommen, ihre Gebäude nach Fertigstellung zu analysieren, war ich ein bisschen sprachlos, weil da so viel Information und Wissen brachliegt. Unser Ansatz bei 3XN und GXN ist es, die fertiggestellten Projekte daraufhin anzuschauen, wie das Design, die Ideen und Strategien wirken und wie die Menschen das Gebäude tatsächlich nutzen. Indem wir qualitative Daten sammeln und sie in den Designprozess rückführen, schließen wir die Feedback-Schleife und werden so zu besseren Designern.

Kåre Poulsgaard ist Doktor der Anthropologie und arbeitet gemeinsam mit einem multidisziplinären Team an grünen Lösungen und kreislauffähigem Design.

Indem wir qualitative Daten sammeln und sie in den Designprozess rückführen, schließen wir die Feedback-Schleife und werden so zu besseren Designern.

Kåre Poulsgaard, Head of Innovation bei 3XN/GXN

Wo kommt bei diesem Konzept des Verhaltensdesigns die Nachhaltigkeit ins Spiel?

Nielsen: Nachhaltigkeit ist ein Bestandteil von allem, was wir machen. Wir betrachten die Sache immer ganzheitlich. Es geht nicht nur um Energie, Materialien und grüne Gebäude als solches, es geht auch darum, wie das Gebäude auf die Menschen darin und davor reagiert. Man kann ein Bauwerk schaffen, das zwar einen ökologischen Standard erfüllt, aber seine Funktion nicht. Deshalb versuchen wir beim Design alles mitzudenken. An das Verhalten zu denken ist eine andere Form der Nachhaltigkeit.

Das Ergebnis Ihres Ansatzes ist bisweilen sehr skulptural. Können Sie ein Beispiel nennen, bei dem die Nachhaltigkeit die Form bestimmt hat?

Herforth Nielsen: Das olympische Hauptquartier in Lausanne zum Beispiel. Beim Gebäude, ebenso wie beim Olympischen Komitee, geht es um Bewegung. Wir haben dabei informationsbasiert mit digitalem Design gearbeitet. Die ganze Fassade ist so geformt und optimiert, dass direkte Sonneneinstrahlung minimiert wird. Gleichzeitig gibt es drinnen viel Tageslicht und Ausblick nach draußen. Diese facettierte Fassade ist sehr nachhaltig. In der neuen LEED v4-Zertifizierung hat es 93 von 100 Punkten erhalten, damit ist das IOC-Gebäude bis dato das nachhaltigste der Welt.

IOC Headquarter, Lausanne, 3XN/GXN
Das olympische Hauptquartier in Lausanne hat die bis dato höchste LEED-Zertifizierung aller Zeiten.

Zeitgenössische Bauten – wie das Lemvig Klimatorium von 3XN – bieten im Innen- wie im Außenbereich öffentlichen Raum, und sogar als Teil der Fassade. Was sind die Überlegungen dazu?

Nielsen: Das ist genau unsere Philosophie, wenn wir von Architektur und Verhalten sprechen. Es geht darum, was ein Gebäude drinnen und draußen mit Menschen macht. Je großzügiger man mit der Umgebung sein kann, desto besser wird das Ergebnis sein, sowohl für das Gebäude selbst als auch für seine öffentliche Wahrnehmung. Wie wir sagen: Es gibt keinen Grund irgendetwas zu bauen, wenn es den Ort nicht besser macht.

Einige der „nachhaltigsten Gebäude“ standen zuletzt in der Kritik. Obwohl sie über die höchsten ökologischen Zertifizierungen verfügen, ist ihre Bilanz der verbauten Emissionen enorm. Wie denken Sie darüber?

Poulsgaard: Wir beobachten gerade, dass der Fokus auf verbauten Emissionen rasant zunimmt. Immer mehr Kunden verlangen, dass wir den Messwert in unser Design integrieren. Wir versuchen durch Design- und Materialentscheidungen den operativen und den verbauten Kohlenstoff zu reduzieren. Im Moment wird diese Nachfrage vom Markt bestimmt, der auf einen absehbar steigenden CO₂-Preis reagiert. Es gibt Großmieter und Developer mit dem Ziel, bis 2030 klimaneutral zu sein. Jeder in der Branche muss lernen, Emissionen zu reduzieren. Dieser Fokus wird sich in den kommenden Jahren weiter verstärken.

Lemvig Klimatorium, 3XN/GXN
Das Wellenmotiv in der Fassade des Lemvig Klimatorium dient als Sitzmöglichkeit und verweist auf die lange Schiffsbautradition in der Region.

Es gibt keinen Grund irgendetwas zu bauen, wenn es den Ort nicht besser macht.

Kim Herforth Nielsen, Gründer von 3XN/GXN

Das heißt, der Markt ist den ökologischen Standards weit voraus?

Nielsen: Ja, das ist der Fall. In dieser Hinsicht entwickelt sich London gerade sehr rasant. Wir haben soeben eine Anfrage eines großen Developers bekommen und die erste Frage war: Was ist Ihre CO₂-Strategie? Das ist zum einen, weil sie ihre Klimaziele erfüllen müssen. Zum anderen, weil es diesbezüglich ein großes Bewusstsein der Mieter gibt. In London zeichnet sich gerade ein starker Trend hin zur Nachhaltigkeit ab. Letzten Endes wird diese Pandemie auch positive Entwicklungen nach sich ziehen, da wir Arbeitsplätze und Gebäude neu denken müssen.

Poulsgaard: Wir sehen einen Trend in Richtung hochwertiger Büros, ausgelöst durch die geänderten Bedürfnisse des Office-Marktes. Dabei sind Emissionen und Nachhaltigkeit für die Mieter Teil dieser Hochwertigkeit, zusammen mit Behaviour, zugänglichem Grünraum und mehr Frischluft.

Experten sagen, man muss über den gewohnten Zeitrahmen von Architekturprojekten hinaus denken. Wie weit kann und soll ein Architekt vorausdenken?

Poulsgaard: Ein Gebäude ist nicht fertig, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind. Der Design-Zugang von 3XN beruht auf Langlebigkeit und Adaptierbarkeit, sodass ein Gebäude an unterschiedliche Nutzungen angepasst werden kann. Generell geht es darum, langfristiger zu denken, wie sich Verhalten, Materialien und künftige Bedürfnisse entwickeln. Wir können ein Gebäude kreislauffähig designen, sodass es wieder zerlegt und die Materialien wiederverwendet werden können. Zugleich müssen diese Informationen für künftige Generationen gesichert werden.

IOC, Lausanne, 3XN/GXN
Der Treppenaufgang im olympischen Headquarter verbindet alle Ebenen miteinander und steht für Gemeinschaftssinn und Transparenz innerhalb der Organisation.

Nielsen: Wir arbeiten derzeit an Londons nachhaltigstem Hochhaus. Bei einem so großen Projekt vergehen sechs bis zehn Jahre bis es fertig ist. Für den Kunden ist es extrem wichtig, dass das Gebäude bei seiner Eröffnung am Puls der Zeit ist. Daher wurde auch GXN beauftragt, um einen Blick in die Zukunft zu werfen. Sie wollen wissen, wohin sich die Welt entwickelt. Bei GXN können wir sogenannte Futurologie-Reporte erstellen. Wir schultern diese Verantwortung großteils selbst, da es unser Design mitbestimmt.

Müssen wir die Immobilien-Entwicklung neu denken?

Nielsen: Wir müssen unser Verhalten ändern, aber das ist nicht unbedingt etwas Schlechtes. Es braucht neue Ideen, die zugleich mehr Qualität bringen. Wir schließen gerade unser erstes Hochhaus-Projekt in Sydney ab, den 205 Meter hohen Quay Quarter Tower. Wir haben ein bestehendes Hochhaus upgecycelt, indem wir auf die Struktur aufgebaut und die Nutzungsfläche verdoppelt haben. Es war ein Akt radikaler Nachhaltigkeit, die Betonstruktur zu erhalten, anstatt sie abzureißen und von vorne zu beginnen. 

Generell geht es darum, langfristiger zu denken, wie sich Verhalten, Materialien und künftige Bedürfnisse entwickeln.

Kåre Poulsgaard, Head of Innovation bei 3XN/GXN

Sie haben Ressourcen gespart. Hat es auch Kosten gespart?

Nielsen: Ja, wir haben zugleich sechs bis neun Monate an Abbruch- und Bauzeit gespart, was mehreren Millionen Dollar entspricht. Es war also nicht schwer, den Kunden davon zu überzeugen. Allerdings war es ihm und den Maklern wichtig, während der Bauarbeiten den Neubau zu bewerben und weniger die Upcycling-Geschichte. Aber wenn man das Hochhaus jetzt betritt, ist natürlich vom alten Gebäude nichts zu sehen. Ganz abgesehen von der Nachhaltigkeit war diese Lösung auch sinnvoller, schneller und kostengünstiger.

Poulsgaard: Was wir brauchen, ist ein kultureller Wandel in der gebauten Umwelt. Wir müssen weg von der Beurteilung eines einzigen Parameters, nämlich Kosten und Nutzen, hin zu einer Vielzahl von Parametern, wie Kreislauffähigkeit, Emissionen, Wohlbefinden und gesellschaftlicher Mehrwert. Wenn wir diese von Beginn an in den Entscheidungsprozess miteinbeziehen, können die kreativen Köpfe beim Design zu Lösungen kommen, die auf mehrere Faktoren optimiert sind. 

Für den 205 Meter hohen Wolkenkratzer upcycelten die Architekten ein in die Jahre gekommenes Hochhaus.

Als Teil des Netzwerks Circle House Lab arbeiten Sie daran, den Übergang in der Immobilienbranche zur Kreislaufwirtschaft voranzutreiben. Wie machen Sie das?

Poulsgaard: Circle House Lab sollte den Weg für einen branchenweiten Push in Richtung kreislauffähigen Bauens in Dänemark ebnen. Das Lab entstand aus Circle House, einem sozialen Wohnbaukonzept und Leuchtturmprojekt für kreislauffähiges Bauen. Es ist komplett nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip entworfen, sodass es ohne großen Wertverlust in seine Einzelteile zerlegt werden kann. Um dieses System produktreif zu machen, arbeiteten GXN und 3XN mit über 60 verschiedenen Partnern aus der Wertschöpfungskette zusammen. Jeder hat einen Teil des Puzzles. Wenn wir alle Teile neu zusammenfügen wollen, müssen sich alle an einen Tisch setzen und ihre Perspektive erläutern. 

Circle House Lab arbeitet eng mit dem dänischen Normungsinstitut zusammen, um die Entwicklung neuer europäischer Standards für zirkuläres Bauen zu unterstützen.

Skandinavien ist ein Early Adopter des Ingenieur-Holzbaus. Warum ist das so?

Nielsen: Der Holzbau boomt nicht nur in Skandinavien, auch in Frankreich und der Schweiz. Wir bauen gerade den Tilia Tower in Lausanne, ebenfalls ein Hochhaus. Aber ich denke, wir haben in Skandinavien ein starkes Augenmerk auf Nachhaltigkeit. Dänemark hat selbst kaum Ressourcen. Die einzigen, die wir haben, sind die Entwicklung und der Verkauf von grünen Technologien. Dänemark verkauft Know-how, und in dieser Stoßrichtung müssen wir weitermachen.

Für den Quay Quarter Tower wurde auf ein bestehendes Hochhaus aufgebaut und die Nutzungsfläche verdoppelt.

Warum wird nicht alles aus Holz gebaut?

Nielsen: Holz hat natürlich seine Grenzen, aber es wird sich mehr und mehr durchsetzen. Wir haben gerade eine relativ große Produktion von Holzgebäuden in vielen verschiedenen Ländern. Aber man muss ganzheitlich denken, und es dort einsetzen, wo es Sinn macht. Wo dies nicht der Fall ist, muss man auf Stahl und Beton zurückgreifen. Man muss alles abwiegen.

Poulsgaard: Die Dinge entwickeln sich gerade sehr schnell, deshalb haben wir im Büro eine Holzbaugruppe eingerichtet. Zu der gehören Architektur-Designer, Bauplaner und GXN-Experten für zirkuläres Design. Damit wollen wir sichergehen, dass wir auf dem neuesten Stand sind und alle an einem Strang ziehen.

Wenn Sie ein Traumprojekt wählen könnten, welches wäre das?

Nielsen: Ein Traumprojekt ist für mich eines, das großen Einfluss und eine positive Wirkung auf die Menschen hat. Den richtigen Kunden und die richtige Gelegenheit für ein Projekt zu bekommen, das in vieler Hinsicht ein Game-Changer sein kann. Zum Glück bekommen wir solche Projekte von Zeit zu Zeit. Das Upcycling-Hochhaus war so eines, und jetzt steht es als neue Ikone in Sydney.

Interview: Gertraud Gerst
Bilder: Adam Mørk, Lasse Martinussen, 3XN/GXN

Weitere Artikel
für Sie:

Gipfelstürmer in Down Under
#greenbuilding
Gipfelstürmer in Down Under

Der neue Herausforderer im Rennen um das welthöchste Holz-Hochhaus heißt C6 und wird in der australischen Stadt Perth 186,5 Meter in die Höhe ragen. Grünes Extra: Für künftige Bewohner steht eine Flotte von 80 Tesla-Fahrzeugen bereit.

Alle Vögel sind schon da
#hotel
Alle Vögel sind schon da

Schwedens berühmtes Treehotel wurde um ein achtes Baumhaus erweitert. Der Entwurf Biosphere des dänischen Architekturbüros Bjarke Ingels ist ein verglaster Kubus auf Augenhöhe mit Amsel, Drossel, Fink und Star.

Wunderbar recycelbar
#greenbuilding
Wunderbar recycelbar

In der Hamburger HafenCity beginnen gerade die Bauarbeiten für ein Haus, das pro Jahr 42 Tonnen Sauerstoff produziert und 6,2 Tonnen CO₂ bindet. Das Cradle-to-Cradle-Hochhaus Moringa ist obendrein zu fast 100 Prozent recycel- und kompostierbar.

China baut die Stadt der Zukunft
#stadtplanung
China baut die Stadt der Zukunft

Hitzeinseln, Luftverschmutzung, Bodenversiegelung und CO₂-Emissionen gibt es in der Forest City nicht. Nahe der südwestchinesischen Stadt Liuzhou entsteht nach den radikalen Plänen des Architekturbüros Stefano Boeri eine Stadt, die zugleich Wald ist.

Architektonischer Einblick in die Shu-Kultur
#architektur
Architektonischer Einblick in die Shu-Kultur

Der Entwurf von MAD Architects für das Sanxingdui-Museum in der Provinz Sichuan gibt sprichwörtlich Einblicke in das geheimnisvolle Shu-Kulturerbe.

Die Boxen mit dem Dreh
#architektur
Die Boxen mit dem Dreh

Am ehemaligen Holzmarkt im nordanatolischen Eskişehir hat das Architekturbüro Kengo Kuma einen neuen Kunsttempel geschaffen, der Identität stiftet. Das Odunpazari Modern Museum gießt die Geschichte des Ortes in Form und Material.

Neues Leben unter den Pilzen
#architektur
Neues Leben unter den Pilzen

Der Metropol Parasol bescherte einer totgeglaubten Plaza in Sevilla ein sagenhaftes Reboot. Der ikonische Holzbau von J. Mayer H. ist ein Paradebeispiel für eine gelungene Intervention im öffentlichen Raum.

In den Tiefen des Forstes
#smart office
In den Tiefen des Forstes

Dichter grüner Wald ist häufig der Inbegriff von Ruhe, Natur und Ursprünglichkeit – so etwas braucht aber auch Aufmerksamkeit und Pflege. Dass forstwirtschaftliche Betriebe zudem architektonisch interessant sein können, beweist die Forst Administration Lodge in Tschechien.

So eine coole Schachtel
#greenbuilding
So eine coole Schachtel

Unter dem Namen Wikkelhouse hat das Amsterdamer Atelier Fiction Factory ein Haus aus gewickelter Pappe entwickelt. Das Teil ist nachhaltig, stylish – und hält tatsächlich 100 Jahre!

Kür der Holzbau-Avantgarde
#greenbuilding
Kür der Holzbau-Avantgarde

Für das Anthony Timberlands Center, die neue Holzbau-Uni in Arkansas, lieferten sich die renommiertesten Architekturbüros eine Battle um den innovativsten Holzbau. Hier die besten Entwürfe und das Siegerprojekt der irischen Pritzker-Preisträgerinnen.

Volvo präsentiert sich ganz in Holz
#greenbuilding
Volvo präsentiert sich ganz in Holz

In Göteborg wächst ein Erlebniszentrum der besonderen Art: Der schwedische Fahrzeughersteller Volvo setzt bei seiner neuen „World of Volvo“ ganz auf Holzbau und Natur. Bauteile und Engineering für den Entwurf von Henning Larsen kommen von der österreichischen Firma Wiehag.

Mehr als ein Arbeitsort für IBM
#smart office
Mehr als ein Arbeitsort für IBM

Powerhouse Company hat den neuen Amsterdamer Sitz des IT-Riesen IBM designt und erfüllt Wünsche an die Arbeitswelt von morgen: Ein nachhaltiges Gebäude, das mehr angenehmer und gesunder Treffpunkt für Ideenaustausch ist, als klassisches Büro.

Tausend Jahre Lebenszyklus
#architektur
Tausend Jahre Lebenszyklus

Unterhalb der alten Stabkirche Urnes in Norwegen soll das dazugehörige World Heritage Center entstehen. Was die beiden Bauten gemeinsam haben, ist der nachhaltige Baustoff Holz. Was sie trennt, sind tausend Jahre Geschichte.

Transparenter Brutkasten für neue Ideen
#smart office
Transparenter Brutkasten für neue Ideen

Die New Wave Architects setzen auf neue Ideen für unverwechselbare Räume. In der Metropolregion Teheran erweitern sie das iranische Silicon Valley um eine Glaspyramide, die sich nachhaltig in die Landschaft fügt.

Zukunftsmusik an der Moldau
#architektur
Zukunftsmusik an der Moldau

Prag wird um ein kulturelles Highlight reicher. Die neue Moldau-Philharmonie soll aber nicht nur Klassik-Fans begeistern. Designt von der Bjarke Ingels Group, wird das moderne Musikzentrum mit vielseitigem öffentlichem Angebot sein gesamtes Umfeld beleben.

Aus Groß mach Klein
#wohnen
Aus Groß mach Klein

Dass sich das moderne Holzbau-Material CLT nicht nur für den Bau von Hochhäusern eignet, zeigt ein Einfamilienhaus im ländlichen Australien. Das CLT House ist ein Paradebeispiel für die nachhaltige Sanierung eines Bestandsgebäudes.

Smart und klimapositiv
#hotel
Smart und klimapositiv

Das Hotel Green Solution House auf der dänischen Insel Bornholm bietet smarte Zimmer und eine Energie- und Ressourcenanzeige in Echtzeit. Mit seinem neuen und klimapositiven Zubau aus Holz setzt das Hotel von 3XN/GXN neue Standards.

Mit Hilfe der Natur
#smart office
Mit Hilfe der Natur

Die in Bangkok ansässigen Plan Associates zählen zur Top-Elite von Thailands Architekturbüros. Im Norden des Königreichs errichteten sie nun ein neues Bürogebäude, in dem sie die Kräfte der Natur für sich arbeiten lassen.

Eine Hightech-Bank aus Holz
#smart office
Eine Hightech-Bank aus Holz

Dass ein Holzbau auch sehr hightech daher kommen kann, zeigt eine neue Bankzentrale im norwegischen Stavanger. Bjergsted Financial Park bietet zukunftstaugliche Arbeitsplätze und zählt zu den größten Ingenieur-Holzbauten Europas.

Holzbau vom Star-Architekten
#hotel
Holzbau vom Star-Architekten

Im Tiroler Zillertal steht das erste fünfgeschossige Hotel in massiver Holzbauweise, entworfen vom italienischen Star-Architekten Matteo Thun. Dass wenige Kilometer vom Hotel MalisGarten einer der Marktführer im konstruktiven Holzbau sitzt, ist kein Zufall.

Glamping im Himmelchalet
#hotel
Glamping im Himmelchalet

Ein Fünf-Sterne-Campingplatz am Fuß des Vorarlberger Rätikon wurde um zehn Tiny Houses in Holzbauweise erweitert. Die Himmelchalets sind eine Neuinterpretation der Alpenhütte und wurden mit mehreren Design-Preisen ausgezeichnet.

„Holz hat sich seit Jahrhunderten bewährt“
#greenbuilding
„Holz hat sich seit Jahrhunderten bewährt“

Ist der Baustoff Holz tatsächlich die Antwort auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts? Und wo hat der moderne Holzbau seine Grenzen? Darüber haben der Architekt Hermann Kaufmann und UBM-COO Martin Löcker bei den UBM Klimaschutzdialogen diskutiert.

Bitte einmal falten
#interior
Bitte einmal falten

Ein niederländischer Designer hat dem Klappsessel ein parametrisches Update verpasst. Der Rising Chair lässt sich aus einem zweidimensionalen Holzpaneel in ein skulpturales Möbel falten.

Superblock in Holzbauweise
#stadtplanung
Superblock in Holzbauweise

Kanadas Megaprojekt Waterfront Toronto bekommt mit dem Quartier Quayside eine vollelektrische und klimaneutrale Community. Die Highlights: 8.000 Quadratmeter urbaner Wald und das Timber House von Architekt David Adjaye.

Das nachhaltigste Gebäude der Welt
#greenbuilding
Das nachhaltigste Gebäude der Welt

Drei Kerzen können einen Quadratmeter beheizen. Das Eisbärhaus in Baden-Württemberg hat die Auszeichnung „Klimapositiv“ und die höchste DGNB-Zertifizierung aller Zeiten erhalten. Ein guter Grund, sich das Baukonzept näher anzusehen.

Das ist Rocket Science
#greenbuilding
Das ist Rocket Science

Die Schweiz hat eine Rakete am Start. Das Wohn-Hochhaus Rocket in der Winterthurer Lokstadt wird aus Holz gebaut und peilt eine Höhe von 100 Metern an. Wohnen soll hier künftig die 2000-Watt-Gesellschaft.

Digital und klimaneutral
#greenbuilding
Digital und klimaneutral

Für ihr wegweisendes Holz-Hochhaus wurden White Arkitekter gerade international ausgezeichnet. Forscher und Architekt Jonas Runberger sagt, warum computergestützte Design-Prozesse zur Erreichung der Klimaziele so wichtig sind. 

Neuer Hotspot für grüne Ideen
#greenbuilding
Neuer Hotspot für grüne Ideen

Nach Berlin bekommt Deutschland einen zweiten hochspezialisierten Innovations-Hotspot: Der EUREF-Campus Düsseldorf ist als internationales Schaufenster der Energie- und Mobilitätswende gedacht. Und als Ort, an dem kluge Köpfe gemeinsam grüne Ideen für die Zukunft entwickeln.

Historischer Holzbau wird klimafit
#greenbuilding
Historischer Holzbau wird klimafit

Dass Holzgebäude extrem langlebig sind, beweist der frisch sanierte Office-Komplex Butler Square in Minneapolis – ein Bau aus dem Jahr 1906. Zum ersten Mal hat ein Gebäude aus dieser Epoche den LEED-Standard erreicht.

Radikal zu Fuß
#stadtplanung
Radikal zu Fuß

Das kalifornische San Diego bekommt einen neuen Stadtteil, und der ist zu 100 Prozent autofrei. Damit ist das Projekt Neighbourhood Next so ziemlich das radikalste, was man in den USA planen kann.

Ein Quantum Nichts
#interior
Ein Quantum Nichts

Verbindet man den skandinavischen Wohnstil mit der reduzierten japanischen Ästhetik, bekommt man den neuesten Wohntrend, der da heißt: Japandi. Jede Menge Inspiration dazu liefert der gleichnamige Instagram-Hashtag.

Holzbau mit Industrial Chic
#smart office
Holzbau mit Industrial Chic

Die Fassade besteht aus recyceltem Aluminium, das Tragwerk basiert auf einer hybriden Holzbauweise. Das Office-Gebäude i8 im Münchner Werksviertel setzt auf Dekarbonisierung und knüpft an die industrielle Vergangenheit des Viertels an.

Reinhold Messner im Klimagespräch
#greenbuilding
Reinhold Messner im Klimagespräch

Die knorrige Stube im mehr als 400 Jahre alten Bauernhof in Sulden am Ortler war der Treffpunkt eines Gipfelgesprächs der besonderen Art. Hier trafen sich die Bergsteigerlegende Reinhold Messner und UBM-CEO Thomas G. Winkler zum UBM Klimaschutzdialog.

Zedern im 35. Stock
#greenbuilding
Zedern im 35. Stock

Stefano Boeri gilt als Pionier der biodiversen Architektur. In einem Vorort von Lausanne entsteht mit dem Torre dei Cedri ein weiteres seiner spektakulären Hochhäuser. In diesem vertikalen Wald wachsen 80 Bäume.

Grünes Kleinod
#greenbuilding
Grünes Kleinod

Stadtverdichtung, die Natur in Häusermeere holt: Das Büro smartvoll hat ein Modell für Dachbodenausbauten entwickelt, das grüne Oasen auf bestehende Gebäude setzt. Motto: Baummasse statt Baumasse. Ein kleines Projekt mit großem Potenzial. 

Cohousing neu gedacht
#wohnen
Cohousing neu gedacht

Drei Tonnen Salat und Gemüse pro Jahr sollen am Dach des Holzbau-Projektes We-House in der Hamburger HafenCity angebaut werden. In der Kantine des ausgeklügelten Öko-Hauses können die Mieter zum Selbstkostenpreis essen.

Öko in den Anden
#greenbuilding
Öko in den Anden

Drei Jahre Forschung wurden in das nun realisierte Páramo-Haus investiert, damit es im fragilen Moorland der kolumbianischen Anden errichtet werden kann.

Meeting in der Cabana
#interior
Meeting in der Cabana

Der britisch-französische Architekt Arthur Mamou-Mani hat eine Cabana fürs Büro entworfen und dabei die Grenzen der Bugholz-Technik mithilfe parametrischer Simulation neu ausgelotet. Das Ergebnis ist Digital Craft von morgen.

Architektur zum  Denken
#architektur
Architektur zum Denken

In dieser öffentlichen Bibliothek in Songdo International City in Südkorea darf das Denken frei fließen: Der von aoe entworfene Vertreter ausgefallener Bibliotheksarchitektur ist komplett rund.

Aus Alt mach Neu
#greenbuilding
Aus Alt mach Neu

Studio RHE hatte die Aufgabe, eine triste Beamtenburg aus den 1990er-Jahren in eine hippe Shared-Office-Location umzuwandeln. In Zusammenarbeit mit dem österreichischen Holzbauspezialisten Wiehag entstand The Import Building, ein preisgekröntes Holzbauprojekt in London.

Ein Haus macht die Welle
#greenbuilding
Ein Haus macht die Welle

Das Klimatorium im dänischen Lemvig erarbeitet Strategien gegen den weltweiten Klimawandel. Das Gebäude an der Küste von Jütland stammt aus der Feder des Architekturbüros 3XN und ist mittlerweile zur Ikone avanciert.

Auf zu neuen Höhen
#greenbuilding
Auf zu neuen Höhen

Mit einer Höhe von 280 Metern könnte der River Beech Tower alle bisherigen Holz-Hochhäuser überragen. Das Architekturbüro Perkins+Will möchte mit einem neuen Tragwerksystem die Grenzen des konstruktiven Holzbaus neu ausloten.

Das klimaneutrale Büro
#smart office
Das klimaneutrale Büro

Ressourcenschonende Holz-Hybrid-Bauweise und ein CO₂-neutraler Betrieb. Das peilt der Hitachi Columbus Campus im neuen Mannheimer Stadtteil Franklin an. Das Architekturbüro AllesWirdGut bedient sich dabei eines seit Jahrhunderten erprobten Lüftungssystems.

Blaupause für urbanes Wohnen mit Wald
#stadtplanung
Blaupause für urbanes Wohnen mit Wald

The Forestias ist eines der größten Immobilienentwicklungsprojekte in Thailand. Das Highlight des Projekts von Foster + Partners ist ein 48.000 Quadratmeter großer urbaner Wald, der von TK Studio designt wurde.

Der Holzgigant von Nordhavn
#greenbuilding
Der Holzgigant von Nordhavn

Das Projekt Marmormolen im neuen Kopenhagener Stadtteil Nordhavn wird nach den UN-Nachhaltigkeitszielen gebaut. Das Bürogebäude von Henning Larsen und Ramboll wird einer der größten Holzbauten Dänemarks sein – und mehr als nur ein Platz zum Arbeiten.

Woodscraper mit Exoskelett
#greenbuilding
Woodscraper mit Exoskelett

Sidewalk Labs testet an einem digitalen Modell die Machbarkeit des welthöchsten Holz-Hochhauses. Mit dem 35 Stockwerke hohen Proto-Model X peilt Googles Sparte für Stadtentwicklung die Industrialisierung des Holzbaus an.

Holzhaus mit Rückbaugarantie
#greenbuilding
Holzhaus mit Rückbaugarantie

Das Kajstaden Tall Timber Building in Schweden markiert den Beginn einer neuen Generation von massiven Holz-Hochhäusern. Der Baustoff sparte an die 550 Tonnen CO₂ ein und lässt sich später problemlos recyceln.

Klimaneutral und leistbar
#stadtplanung
Klimaneutral und leistbar

Zürichs neues Stadtquartier Zwhatt soll klimaneutrales Wohnen möglich machen, und das zu leistbaren Preisen. Unter anderem im 75 Meter hohen Holz-Hybrid-Turm namens Redwood, dessen Fassade Sonnenstrom erzeugt.

Wo Yin und Yang vereint sind
#architektur
Wo Yin und Yang vereint sind

Das neue Yangliping Performing Arts Center in der chinesischen Stadt Dali feiert das Dach als Skulptur und öffentliches Mobiliar. Ein fließendes Raumkonzept lässt die Grenze zwischen Bühne und Landschaft verschwimmen.

„Wir erleben einen Paradigmenwechsel“
#greenbuilding
„Wir erleben einen Paradigmenwechsel“

Die oberösterreichische Firma Wiehag ist einer der Weltmarktführer im Ingenieur-Holzbau. Geschäftsführer Erich Wiesner spricht im Interview über die Anfänge des Holzbaus und die aktuelle Trendwende in der Baubranche.

Denkfabrik am Wörthersee
#greenbuilding
Denkfabrik am Wörthersee

Der Campus der Universität Klagenfurt bekommt ein neues Signature Building, entworfen vom Architekturbüro Snøhetta. Ein innovativer Holzbau mit offener Lernlandschaft soll seine Nutzer inspirieren und eine neue Landmark für die Wissenschaft sein.

Das längste Rohbambusdach der Welt
#greenbuilding
Das längste Rohbambusdach der Welt

Auf dem Tea Leaf Market von Zhuguanlong kann man ein Exempel perfekter Kombination moderner und alter chinesischer Bautechnik bestaunen: Das von SUP Atelier designte, längste Rohbambusdach der Welt. Und dieses hat funktionell, technisch und kulturell sehr viel zu bieten.

Die Bank, die Kohlendioxid bunkert
#greenbuilding
Die Bank, die Kohlendioxid bunkert

Die Geschichte klingt verrückt, aber gleichzeitig auch genial: Anders Berensson Architects wollen mit einem gigantischen Holzbau namens Bank of Norrland dabei helfen, CO2 zu speichern.

Hier kommt Carl
#greenbuilding
Hier kommt Carl

Carl nennt sich ein Wohnturm, der derzeit in Pforzheim gebaut wird. Abgesehen von seiner tragenden Konstruktion, besteht auch die Außenfassade des Hochhauses aus Holz. Wie das geht, erklärt Architekt Peter W. Schmidt.

Superblock für die Klimawende
#stadtplanung
Superblock für die Klimawende

Living Landscape heißt das zukunftsweisende Projekt von Jakob+MacFarlane, das eine Mülldeponie in Reykjavík transformiert. Hier entsteht Islands größtes Holzgebäude und eine Natur-Oase mitten im Industriegebiet.

Das exportierte Holz-Hochhaus
#greenbuilding
Das exportierte Holz-Hochhaus

Die USA hinken bei Ingenieur-Holzbauten bislang hinterher. Mit dem knapp 90 Meter hohen Ascent Tower in Milwaukee soll sich das nun ändern. Das Knowhow und die Bauelemente des bald höchsten Holz-Towers der Welt kommen aus Österreich.

Holz-Tower auf der Parkgarage
#stadtplanung
Holz-Tower auf der Parkgarage

Aus dem Dach eines historischen Parkhauses in Stockholm soll ein Holz-Hochhaus 40 Stockwerke in die Höhe wachsen. Der Entwurf von Anders Berensson ist ein Paradebeispiel für die effiziente Raumnutzung in der Stadt.

Hoch über dem Lysefjord
#hotel
Hoch über dem Lysefjord

In direkter Nachbarschaft zur wohl berühmtesten Felskante der Welt liefern The Bolder Skylodges hochwertiges Design auf minimalem Fußabdruck. Zur Draufgabe gibt es ein Gefühl von „Mission: Impossible“.

Urban Farming für Fortgeschrittene
#greenbuilding
Urban Farming für Fortgeschrittene

In einem kommunalen Holzbau im japanischen Hokkaido können Bewohner ihre Lebensmittel selbst herstellen und gemeinsam an der offenen Feuerstelle verspeisen. Nest we Grow ist ein innovatives Mekka für die postindustrielle Selbstversorger-Gesellschaft.

Schule mit Hygge-Faktor
#greenbuilding
Schule mit Hygge-Faktor

Die Kautokeino skole im nördlichen Norwegen ist ein Projekt, das der Einzigartigkeit der samischen Kultur und Pädagogik gerecht werden soll. Der geplante Massivholzbau ist so hygge, dass man am liebsten für ein paar Nächte einchecken möchte.

Unter dem Palmendach
#wohnen
Unter dem Palmendach

Im mexikanischen Surfer-Hotspot Puerto Escondido hat das Architekturbüro Anonimous ein Zweifamilien-Retreat geschaffen. Anstatt auf hippes Design setzt die preisgekrönte Kulisse von Casa Cova auf präkolumbische Strukturen und kuratiertes Kunsthandwerk.

Ein Shop im Holz-Canyon
#interior
Ein Shop im Holz-Canyon

40.000 Holzstücke mussten für diesen Gift Shop im National Museum of Qatar zusammengepuzzelt werden. Inspiration für das preisgekrönte Interior-Konzept lieferte ein Naturwunder in der Wüste von Katar.

Der neue ISO-Standard fürs Bauen
#greenbuilding
Der neue ISO-Standard fürs Bauen

Bislang fehlte es bei der Bewertung der Klimaneutralität an einem einheitlichen Maßstab. Ein globaler ISO-Standard für CO₂-Neutralität soll das nun ändern. Der Baustoff Holz gilt künftig nicht automatisch als CO₂-negativ.

Die Häuser des Jahres 2021
#wohnen
Die Häuser des Jahres 2021

Das Einfamilienhaus gilt als ökologischer Sündenfall und steht bisweilen unter Beschuss. Dass immer mehr Architekten auf die Wiederbelebung von Bestandsbauten setzen, zeigt auch die neue Ausgabe von „Häuser des Jahres“.

„SPLAM“ oder der Holzbau von morgen
#greenbuilding
„SPLAM“ oder der Holzbau von morgen

Cooler Name, heiße Idee: Der bei der Chicagoer Biennale präsentierte „SPLAM“-Pavillon zeigt, wie Holzbau sparsamer und nachhaltiger geht. Das vom Büro SOM und Experten der University of Michigan entwickelte System nützt Robotik – und soll Schule machen.

Top-Design für Sydneys Fish Market
#greenbuilding
Top-Design für Sydneys Fish Market

Das dänische Büro 3XN baut Sydneys legendären Fish Market um. Sein nachhaltiges Design verwandelt den größten Fischmarkt der südlichen Hemisphäre in eine architektonische Attraktion.

Urbaner Wohnblock vom Fließband
#greenbuilding
Urbaner Wohnblock vom Fließband

Apples ehemaliger Design-Chef BJ Siegel hat ein Modulhaus-Konzept aus Holz entwickelt. Das urbane Fertighaus namens Juno soll massentauglich produziert werden – und einschlagen wie das iPhone.

Hamburg setzt neue Benchmark
#greenbuilding
Hamburg setzt neue Benchmark

Die HafenCity Hamburg ist ein zukunftstaugliches Stadtviertel. Ökologisch gekrönt wird es nun durch das Null-Emissionshaus, das völlig CO₂-neutral ist – und zerlegbar wie ein Lego-Haus.

Ein Holzhaus für die Nachwelt
#wohnen
Ein Holzhaus für die Nachwelt

Das Lakehouse in Brandenburg hat den Durchblick – gestalterisch und ökologisch. Architektin Hannelore Kaup erklärt das Holzhaus im Interview mit dem UBM Magazin und sagt, was es für eine erfolgreiche Klimawende braucht.

Wenn Grenzen verschwimmen
#greenbuilding
Wenn Grenzen verschwimmen

Um den Blick auf den landwirtschaftlichen und technologischen Fortschritt Chinas zu lenken, haben CLOU Architects das Sanya Farm Lab entwickelt. Ein Museum mit Bonusmaterial.

Das höchste Passivhaus der Welt
#greenbuilding
Das höchste Passivhaus der Welt

Canada's Earth Tower will alle bisherigen Holz-Hochhäuser in den Schatten stellen. Der 40-geschossige Wolkenkratzer in Vancouver wird mit seinem Energiekonzept das höchste Passivhaus der Welt werden.

Energiewende im Wiener Altbau
#architektur
Energiewende im Wiener Altbau

Wie sieht die CO₂-neutrale und resiliente Stadt von morgen aus? Das zeigt das Architekturfestival Open House Wien am 11. und 12. September 2021 und öffnet die innovativsten Bauten der Stadt.

Flanieren auf Distanz
#stadtplanung
Flanieren auf Distanz

Der Parc de la Distance vom österreichischen Studio Precht macht den Spaziergang im städtischen Park abstandstauglich und bietet auch nach der Pandemie einen Mehrwert für den urbanen Raum.

Holz: Die perfekte Biegung
#greenbuilding
Holz: Die perfekte Biegung

Der Urbach Turm verdankt seine auffällige Form einem neuartigen Verfahren zum Biegen von Holz. Grundlage ist die von Michael Thonet um 1830 entwickelte Bugholz-Methode.

Baumhaus der Superlative
#greenbuilding
Baumhaus der Superlative

Es trägt den Namen Tree House Rotterdam und sieht aus wie ein gigantisches Holzregal mit aufgesetzten Glaskobeln. Hollands neue Landmark in spe will die Nachhaltigkeit von Holz-Hochäusern auf ein neues Niveau hieven.

Das Dorf liegt in der Stadt
#greenbuilding
Das Dorf liegt in der Stadt

Kommunaler Gemüseanbau, geteilte Fahrzeuge und ein Holzbau, der manch andere überragt. Schwedens größte Wohnbaugenossenschaft feiert mit dem Projekt Västerbroplan ihr 100-jähriges Jubiläum und zeigt, wie das Wohnen der Zukunft geht.

Das Große steckt im Kleinen
#architektur
Das Große steckt im Kleinen

Der innovative Holzbau steht hoch im Kurs, auch bei Sakralbauten. Mit der fraktalen Struktur der Agri Chapel zeigt Architekt Yu Momoeda hohe Ingenieurskunst und nebenbei auch ein universelles Prinzip.

Die grünen Türme von Beverly Hills
#greenbuilding
Die grünen Türme von Beverly Hills

Wo sich Film-Stars gern tummeln, entsteht eines der größten Umweltprojekte der USA: „One Beverly Hills“ setzt grüne Türme und Gärten neben legendäre VIP-Hotels. Ein grünes „Dreieck“ nach dem Masterplan von Foster + Partners, das öffentliche Zonen und – natürlich – neuen Luxus bietet.

So wird High-Tech zu Holz-Tech
#greenbuilding
So wird High-Tech zu Holz-Tech

Für das Homerton College in Cambridge haben Alison Brooks Architects einen Holzbau entworfen, der moderne Holzbauweise mit High-Tech-Komponenten kombiniert. Das sei der nächste Schritt in eine kohlenstoffarme Zukunft, heißt es.

Das parametrische Office
#smart office
Das parametrische Office

Der Entwurf für das Pariser Bürogebäude Saint Denis zeigt, was im Holzbau durch parametrisches Design möglich ist. Architekt Arthur Mamou-Mani ist ein Shooting-Star in dieser neuen Disziplin. Wir haben ihn in einem Online-Meeting getroffen.

Die vertikale Kleingartensiedlung
#stadtplanung
Die vertikale Kleingartensiedlung

Für den Selbstversorger-Traum muss man nicht mehr zum Aussteiger werden. Das Modulkonzept The Farmhouse von Studio Precht lässt einen im Großstadtdschungel zum Kleinbauern werden.

Ist Holz der Baustoff der Zukunft?
#greenbuilding
Ist Holz der Baustoff der Zukunft?

Die Klimakrise erfordert ein radikales Umdenken und ein Neuorientieren in der Baubranche. Die Experten Martin Löcker und Hubert Rhomberg geben im Video-Interview Antworten darauf, welche Herausforderungen und welches Potenzial im Holzbau stecken.

„Nachhaltigkeit ist das Drehbuch für die Zukunft“
#greenbuilding
„Nachhaltigkeit ist das Drehbuch für die Zukunft“

Das Bürohaus Timber Pioneer ist der erste Holz-Hybrid-Bau in der Finanzmetropole Frankfurt. Immobilienentwickler Christian Paulus spricht im Interview über die Herausforderungen des Pionierprojektes und den Megatrend Nachhaltigkeit.

Die schiefen Hütten von Tungestølen
#hotel
Die schiefen Hütten von Tungestølen

Snøhetta macht Architektur auf hohem Niveau – und das obendrein in hoher Lage. Inmitten der Gletscher-Landschaft Norwegens realisierte das Architekturbüro die Schutzhütten Tungestølen mit hohem Hygge-Faktor.

Bauen mit Bambus macht Schule
#architektur #greenbuilding
Bauen mit Bambus macht Schule

Die renommierte Green School auf Bali wurde um The Arc erweitert. Die innovative Bauweise mit biegsamem Bambus des Spezialisten Ibuku bringt ein Maximum an Stabilität bei einem Minimum an Material.

Auf arktischen Wassern
#hotel
Auf arktischen Wassern

Nach ihrem spektakulären Treehotel haben die schwedischen Hütten-Hoteliers Kent und Britta Lindval ein neues Projekt an Land gezogen. Nicht ganz richtig, denn das Arctic Bath treibt im eiskalten Wasser des Flusses Lule.

Sydney packt den Holzhammer aus
#greenbuilding
Sydney packt den Holzhammer aus

Die enthüllten Pläne des neuen und 180 Meter hohen Holz-Hochhauses des Software-Riesen Atlassian in Sydney markieren einen Meilenstein für umweltschonendes Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff.

Feuer frei!
#greenbuilding
Feuer frei!

Verkohlt ist das neue Schwarz. Shou Sugi Ban, eine alte japanische Technik zur Holzkonservierung, boomt in der zeitgenössischen Architektur. Das Baumaterial mit dem mondänen Look punktet in Sachen Nachhaltigkeit und bestätigt die Feuerresistenz von Holz.

Unter der Drachenhaut
#smart office
Unter der Drachenhaut

Das neue Aushängeschild der Marke Swatch ist keine Uhr, sondern Büroarchitektur der Superlative. Für die reptilienartige Silhouette des Swatch Headquarter in Biel baute Stararchitekt Shigeru Ban eine der größten Holzfachwerk-Konstruktionen der Welt.

Wohntürme aus Holz und Stroh
#greenbuilding
Wohntürme aus Holz und Stroh

In Wolfsburg sollen neben Automobilen bald auch zwei Hochhäuser vom Band laufen. Der Prototyp Woodscraper ist ein preisgekröntes Modell aus Holz und Stroh, das mehr Ressourcen erzeugt, als es verbraucht.

„Der Klimawandel ändert alles“
#greenbuilding
„Der Klimawandel ändert alles“

Für das Architekturbüro Powerhouse Company hat Nachhaltigkeit höchste Priorität. Partner Stefan Prins schildert im Interview, warum achtsame Materialwahl und Energieeffizienz dabei noch nicht alles sind und wie essenziell es ist, beim Bauen alle Veränderungen zu bedenken, die der Klimawandel mit sich bringt. 

Von der Kunst eine Stadt zu erschaffen
#stadtplanung
Von der Kunst eine Stadt zu erschaffen

Wenn es nach dem US-Milliardär Marc Lore geht, werden schon bald fünf Millionen Menschen in einer neuen Stadt namens Telosa wohnen, die beweist, dass man nachhaltig leben kann. Und, dass Eigentum wenig Rolle spielt. Als Partner an seiner Seite: der visionäre Architekt Bjarke Ingels von BIG.

Möbel, die gut tun
#interior
Möbel, die gut tun

Entworfen vom amerikanischen Architekten David Rockwell, gebaut nach den Prinzipien des Well Building Standard. Die Kollektion Sage des britischen Möbelbauers Benchmark ist für Mensch und Umwelt gut.

Hanf kann Ihr Bewusstsein erweitern!
#greenbuilding
Hanf kann Ihr Bewusstsein erweitern!

Hanf lässt sich zu Hanfsteinen und -ziegeln verarbeiten. Das Naturmaterial besitzt viele wünschenswerte Eigenschaften – Hitzeschutz, gute Dämmung und Feuchtigkeitsregulierung sind nur einige davon.

Wie fein ist klein?
#wohnen
Wie fein ist klein?

Man kann in einem Zelt Urlaub machen. Oder man wohnt gleich in einem Tiny House wie der hippen LumiPod-Kabine. Stellt sich jedenfalls die Frage: Sehen diese Dinger bloß cool aus, oder kauft die auch wirklich jemand?

Der schraubenfreie Pavillon
#greenbuilding
Der schraubenfreie Pavillon

Der japanische Architekt Kengo Kuma und der australische Künstler Geoff Nees haben den Botanical Pavilion entworfen, einen Holzpavillon, der wie ein 3D-Puzzle zusammengesetzt wird – ganz ohne Leim und Schrauben.

Das wachsende Haus
#wohnen
Das wachsende Haus

Das ist Bert. Ein verspieltes, modulares Haus, das den Menschen dazu einlädt, Architektur durch die Augen eines Kindes zu sehen. Die Inspiration dafür fanden die Architekten in Zeichentrickfiguren.

Die Zukunft wohnt im „Rainbow Tree“
#greenbuilding
Die Zukunft wohnt im „Rainbow Tree“

Ein farbenfroher Baum stand Pate für ein visionäres Projekt des Öko-Architekten Vincent Callebaut: Der 115 Meter hohe Turm „Rainbow Tree“ ist ein Wunderwerk aus Holz, das Bewohnern und Umwelt beste Zukunftsaussichten verspricht.

Holz mit Superkräften
#greenbuilding
Holz mit Superkräften

Der Architekt und Biologe Timothée Boitouzet verpasste dem Holz ein nanotechnologisches Upgrade. Dieser neue Holzstoff namens Woodoo ist lichtdurchlässig, feuerfest, wetterfest und bis zu fünf mal stärker als normales Holz.

Ein Biotop über Manhattan
#greenbuilding
Ein Biotop über Manhattan

Grüne Verdichtung, himmelwärts: Das Büro 3deluxe lotet Möglichkeiten nachhaltiger Stadtentwicklung aus. Sein Design des neuen „We the Planet“-House setzt ein Biotop über Manhattan – und demonstriert, wie immens Städte von Dachbegrünung profitieren.

Muschelschalen als Vorbild
#architektur
Muschelschalen als Vorbild

Delugan Meissl Associated Architects hat für die chinesische Stadt Taiyuan den botanischen Garten entworfen. Darin sind drei Holzfachwerkkuppeln, deren Gitterschalen rekordverdächtig sind.

Durch und durch aus Holz
#stadtplanung
Durch und durch aus Holz

Und wieder sind die Skandinavier eine Nasenlänge voraus. Das Sara Kulturhus im schwedischen Skellefteå zählt zu den höchsten Highrise-Strukturen der Welt, die zur Gänze aus Holz gebaut sind.

Hinter uns die Sintflut?
#greenbuilding
Hinter uns die Sintflut?

Was, wenn wir die globale Erwärmung nicht mehr in den Griff bekommen? Mittels Computersimulationen hat das W-LAB eine Art Klimawandel-Oase entwickelt, die uns das Überleben sichern würde. Aber: Macht das auch Spaß?

Timber mit Talent und Technologie
#greenbuilding
Timber mit Talent und Technologie

Das dänische Büro 3XN plant in Toronto mit dem T3 Bayside das höchste Bürogebäude Nordamerikas in Holzbauweise. Bei Fertigstellung wird der Komplex mehr als 500.000 Quadratmeter Bürofläche der nächsten Generation bieten.

Hochhaus im Korb
#greenbuilding
Hochhaus im Korb

In der niederländischen Stadt Den Haag ist ein 130 Meter hohes Holz-Hochhaus in Planung. Der Entwurf für The Lodge ist der Beginn einer neuen Ära von grünen Skyscrapern, die das Holz vor die Fassade holen.

Direkt aus der Baumschule
#greenbuilding
Direkt aus der Baumschule

In einem Naturpark bei Barcelona errichteten Experten ein Holzhaus, das jede Pandemie aussperren kann. Wirklich besonders war bei dem Bau allerdings die Art der Beschaffung des notwendigen Materials …

Der Traum vom weltgrößten Holzbau
#greenbuilding
Der Traum vom weltgrößten Holzbau

Ein aktueller Wettbewerbsbeitrag des Büros MVRDV ist höchst bemerkenswert. Denn es ging ums neue Hauptquartier des russischen Mineralöl-Giganten Gazprom Neft – und die Architekten entwarfen dafür den bislang größten klimaneutralen Holzbau der Welt.

Lehm ist der neue Beton
#greenbuilding
Lehm ist der neue Beton

Am Rand des tropischen Urwalds von Mexiko entsteht das Forschungsmuseum Xinatli, das Natur und Fortschritt miteinander in Einklang bringen will. Der ausgeklügelte Entwurf lotet die Grenzen der zirkulären Baustoffe neu aus.

Waldbaden vor der Haustüre
#greenbuilding
Waldbaden vor der Haustüre

Das niederländische Architekturbüro Gaaga hat in Eindhoven ein äußerst menschen- und umweltfreundliches Wohnhaus entworfen. Es steht mitten in einem Park mit reichem Baumbestand.

Back to the Roots
#wohnen
Back to the Roots

Das ökologische Wohnprojekt Roots wird die neue Landmark der Hamburger HafenCity und das höchste Holzhochhaus Deutschlands werden. Architekt Jan Störmer verrät, was seine künftigen Bewohner gemeinsam haben.

Das Haus aus dem Drucker
#greenbuilding
Das Haus aus dem Drucker

Das runde Bauwerk Tecla ist eine kleine Sensation. Die 3D-Druckpioniere von WASP und Mario Cucinella Architects haben das erste CO₂-freie Wohnmodell geschaffen, das zur Gänze aus roher Erde gedruckt wurde.

Das Rotterdamer Reisfeld
#greenbuilding
Das Rotterdamer Reisfeld

Im Herzen des Rotterdamer Lloyd-Quartiers entsteht mit Sawa ein 50 Meter hohes, abgetrepptes Wohngebäude nach einem Entwurf von Mei architects and planners. Allen Beteiligten liegen Zirkularität und Nachbarschaftlichkeit am Herzen.

Zurück in die Zukunft
#stadtplanung
Zurück in die Zukunft

Einst war Oslo aus Holz gebaut. Die Neugestaltung des Bahnhofsareals bringt das traditionelle Baumaterial wieder in die skandinavische Metropole zurück. Unter dem Namen Fjordporten entsteht ein spektakulärer Büroturm samt innovativem Hub.

Eine Edel-Bude für Buckingham
#architektur
Eine Edel-Bude für Buckingham

Das Designbüro Mizzi Studio hat den royalen Londoner Parks ein architektonisches Make-over verpasst – mit edlen Kiosken aus regionalem Bugholz und einem goldenen Stand beim Buckingham Palace.

Grün, grüner, Växjö!
#greenbuilding
Grün, grüner, Växjö!

Die schwedische Universitäts-Stadt Växjö gilt als „grünste Stadt” Europas. 50 Prozent aller Gebäude wurden zuletzt in Holzbauweise errichtet. Doch die Stadt hat noch viel mehr vor!

Der immerwährende Kreislauf
#greenbuilding
Der immerwährende Kreislauf

Rohstoffe werden knapp, das Entsorgen von Bauschutt wird immer teurer. Vertreter des Prinzips „Cradle to Cradle“ fordern einen neuen Umgang mit Ressourcen. Wie der aussieht, erklärt Expertin Lena Junker.

„Meine Vision ist eine soziale, menschengerechte, autofreie und klimaneutrale Stadt“
#architektur
„Meine Vision ist eine soziale, menschengerechte, autofreie und klimaneutrale Stadt“

Ein Medienhaus wie die F.A.Z. zieht bloß alle 70 Jahre in ein neues Bürogebäude. Dementsprechend viel Verantwortung lastet auf Architekten Eike Becker. Ein Gespräch über den Bau moderner Büros, zukunftsweisende Stadtentwicklung und den nachhaltigsten Baustoff der Welt.

Origami in Holz
#greenbuilding
Origami in Holz

Das japanische Architekturbüro Uenoa hat ein Bürogebäude aus Holz geschaffen, das ganz ohne tragende Wände auskommt. Die origamiartig gefaltete Deckenkonstruktion verhilft dem Brettsperrholz zu ungeahnter Leichtigkeit.

Holz für Londons Skyline
#greenbuilding
Holz für Londons Skyline

Forscher der Cambridge University helfen dabei, Londons fantastische Vision eines Woodscrapers umzusetzen. Der Oakwood Timber Tower soll 300 Meter in den Himmel ragen und sich mit dem höchsten Gebäude der Stadt messen.

Ein Holz-Hochhaus geht in Serie
#greenbuilding
Ein Holz-Hochhaus geht in Serie

Der Life Cycle Tower One war das erste Holz-Hochhaus Österreichs und der Prototyp für eine neue Art des seriellen Bauens. CREE-Gründer Hubert Rhomberg erklärt das grüne Baukonzept und sagt, warum wir lernen müssen im Kreislauf zu denken.

Der „Wohn-Wald“ von Groningen
#stadtplanung
Der „Wohn-Wald“ von Groningen

Hat das Büro Powerhouse Company die Hand im Spiel, steht Nachhaltigkeit im Vordergrund. So auch beim Projekt „HOLT“, das dem niederländischen Groningen nun einen lebenswerten „Wohn-Wald“ beschert.

Ein wohnliches Möbelstück
#wohnen
Ein wohnliches Möbelstück

Eigentlich wird die sogenannte Bugholz-Technik dazu verwendet, geschwungene Sessel oder Bänke zu fertigen. Jetzt haben kanadische Architekten damit gar ein ganzes Haus gebaut.

Zwei Gipfel für Holland
#greenbuilding
Zwei Gipfel für Holland

Die niederländische Stadt Eindhoven wird demnächst das Ranking der welthöchsten Woodscraper anführen. The Dutch Mountains, wie die 100 und 130 Meter hohen Türme heißen, sollen ein neuer Maßstab im höhentauglichen Holzbau werden.

Holzwohnbau für schmälere Budgets
#greenbuilding
Holzwohnbau für schmälere Budgets

Wer ein neues Zuhause sucht, aber auch Nachhaltigkeit im Kopf hat, muss oft tief in die Tasche greifen. Im Rotterdamer Viertel Pendrecht soll das anders werden: Der vom Büro Powerhouse Company designte Holzwohnbau „Valckensteyn“ macht’s möglich. 

Ein Quartier aus Holz
#stadtplanung
Ein Quartier aus Holz

Im Münchner Prinz-Eugen-Park wurde die größte zusammenhängende Holzbausiedlung Deutschlands errichtet. Und das ist noch nicht alles. Die Münchner Stadtplaner haben noch mehr Holz in der Pipeline.

New Kiez on the Block
#stadtplanung
New Kiez on the Block

Ein ganzer Wohnblock in Berlin Kreuzberg wird aus Holz gebaut, und das in der Vertikalen. Mit einer geplanten Höhe von knapp 100 Metern wird das WoHo Deutschlands höchstes Holzhaus sein.

Zukunft, auf Holz gebaut
#greenbuilding
Zukunft, auf Holz gebaut

Unter dem Namen „Movikheien Cabins“ entsteht in Norwegen eine Siedlung aus 16 Stelzenhäusern, die kompromisslos nachhaltig gedacht ist. Autoverbot inklusive.

Woodscraper am Genfer See
#stadtplanung
Woodscraper am Genfer See

Im Schweizer Städtebau trifft Star-Architektur auf ökologische Holzbauweise. Mit dem Tilia Tower legt Lausanne in der zukunftstauglichen Stadtentwicklung die Latte hoch.

Der Name als Programm
#greenbuilding
Der Name als Programm

In Düsseldorf nimmt "The Cradle" schön langsam Gestalt an. Das Bürogebäude in Holz-Hybrid-Bauweise wird nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft errichtet und später genutzt.

Gare Maritime glänzt ganz in Holz
#greenbuilding
Gare Maritime glänzt ganz in Holz

Einst war er Europas größter Güterbahnhof. Jetzt ist Brüssels monumentaler Gare Maritime Europas größtes CLT-Projekt: Von Neutelings Riedijk Architects mit Brettsperrholz in einen überdachten Stadtteil verwandelt, präsentiert sich die historische Anlage in neuer, nachhaltiger Pracht.

Bau(m)werke von morgen
#greenbuilding #stadtplanung
Bau(m)werke von morgen

Das neue Studienfach der Baubotanik lässt Bäume mit Stahl und Beton verwachsen. Vertreter dieser Disziplin verbinden eine prähistorische indische Bautechnik mit der modernen Architektur.

Eine Krone aus Holz
#greenbuilding
Eine Krone aus Holz

Star-Architektin Dorte Mandrup setzt einem Mixed-Use-Projekt in Göteborg die Krone auf. Und zwar eine aus Holz. Denn der neue Öko-Bau soll zur Ikone nachhaltiger urbaner Architektur werden. 

Urlaub im Spiegelkabinett
#hotel
Urlaub im Spiegelkabinett

Zwei Architekturbüros setzen mit den Mountain and Cloud Cabins den Siegeszug des Hütten-Resorts fort. Aus ihren verspiegelten „Spaceships“ schweift der Blick künftig in die hügelige Landschaft am oberen Jangtsekiang.

Die Rückkehr des Fensterladens
#wohnen
Die Rückkehr des Fensterladens

Nach Markise, Jalousie, Brise Soleil und Sonnensegel besinnen sich Architekten heute wieder auf den guten alten Fensterladen. Dass der keinesfalls altbacken daherkommt, beweist dieses Beispiel zeitgemäßer Wohnhaus-Architektur.