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„Holzbau ist der größte CO₂-Hebel“
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„Holzbau ist der größte CO₂-Hebel“

Seit der Jahrtausendwende erlebt einer der ältesten Baustoffe der Menschheit ein großes Revival. UBM CEO Thomas G. Winkler und Erich Wiesner, geschäftsführender Gesellschafter der Wiehag Holding, haben sich zum UBM Klimaschutzdialog getroffen, um über diese Bauwende zu sprechen.

Wie sehr der Holzbau derzeit boomt, zeigt sich unter anderem an diesem Lagerplatz. Das angelieferte Schnittholz, das noch nicht getrocknet ist, liegt in hunderte Meter langen Reihen aufgestapelt. Demnächst wird es für Holzbauprojekte auf der ganzen Welt weiterverarbeitet. Um der enorm gewachsenen Auftragslage der letzten Jahre gerecht zu werden, hat der Holzbau-Pionier Wiehag im oberösterreichischen Altheim seine Kapazitäten und sein Gelände erweitert. Einer dieser Aufträge ist das Projekt Timber Pioneer, das die UBM Development derzeit im Frankfurter Europaviertel entwickelt. 

Thomas G. Winkler, Erich Wiesner, Klimaschutzdialog
Das erweiterte Gelände der Firma Wiehag, zwischen meterhoch aufgetürmtem Schnittholz, war der Schauplatz eines UBM Klimaschutzdialoges über den Holzbau.

Thomas G. Winkler, CEO der UBM Development AG, und Erich Wiesner, geschäftsführender Gesellschafter der Wiehag Holding, erklären im Gespräch ihr gemeinsames Projekt, und was der Holzbau für den Klimaschutz leisten kann.

Die Firma Wiehag und die UBM Development verbindet ja ein gemeinsames Bauprojekt, das den Titel Timber Pioneer trägt. Herr Winkler, können sie kurz erklären, worum es dabei geht?

Thomas G. Winkler: Es ist ein Bürohaus in direkter Nachbarschaft zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung und deren Headquarter im Frankfurter Europaviertel. Es entstehen dort über 14.000 Quadratmeter in Holzbauweise und dadurch werden mindestens 1.800 Tonnen CO₂ langfristig gebunden, worauf wir sehr stolz sind.

Welche Rolle spielt die Wiehag bei diesem Projekt?

Erich Wiesner: Wir sind das ausführende Holzbauunternehmen und unterstützen den Architekten und den Statiker bei der Optimierung der Holzbaudetails, um das Gebäude auch montagefreundlich und montagetauglich zu gestalten. Wir machen die Werkplanung und wir produzieren die Bauteile hier in Altheim in unserer Produktion.

Warum hat sich die UBM für einen Holz-Hybridbau entschieden?

Winkler: Wir haben uns mit der strategischen Neuausrichtung „green. smart. and more.“ die Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben. Sie ist bei uns kein Trend, sondern eine Haltung. Und in konsequenter Umsetzung dieses „green“ haben wir gesagt, das bedeutet für uns Holzbau, weil das der größte Hebel bei der Errichtung von Gebäuden ist, um CO₂ einzusparen. 

Auch das Bauen selbst ist kompakter. Laut einer Studie sind die LKW-Fahrten zu einer Holzbaustelle sieben mal weniger als zu einer konventionellen Baustelle. Und das ist auch klar, weil alles vorgefertigt ist und nur einmal dorthin gebracht werden muss. 

Holzbau ist der größte Hebel bei der Errichtung von Gebäuden, um CO2 einzusparen.

Thomas G. Winkler, CEO UBM Development

Thomas G. Winkler (links), CEO von UBM Development, und Erich Wiesner von Wiehag
Thomas G. Winkler (links), CEO von UBM Development, und Erich Wiesner (rechts) von Wiehag verbindet ein gemeinsames Projekt: der Timber Pioneer.

Was passiert vom Baum im Wald bis zum fertigen Produkt für dieses Frankfurter Bürogebäude?

Wiesner: Der Baum wird im Wald geschlägert und sofort wieder aufgeforstet. Der Baumstamm kommt in ein Sägewerk, das daraus Schnittholz schneidet. Das sehen wir hier hinter uns in Brettern. Wir produzieren aus den Brettern Holz-Leim-Träger mittels Verleimtechnologie auf modernen CNC-Maschinen. Die komplett vorgefertigten Teile kommen auf die Baustelle, und dadurch können wir die Bauzeiten immens verkürzen. Das ist einer der wesentlichen Vorteile, die der Holzbau zu bieten hat. 

Gibt es noch weitere Vorteile, die der Holzbau bietet?

Winkler: Aufgrund der geringeren Wandstärken gewinnt man auch an Nutzfläche. Aber das Wichtigste ist eben diese Verkürzung der Bauzeit, die auch zu einer Verkürzung der Finanzierung führt. Man sieht das am Beispiel F.A.Z.-Tower – ein konventionell erstellter 18 Stockwerke hoher Turm – und dem acht Stockwerke hohen Timber Pioneer. Von außen wird man glauben, dass beide gleichzeitig fertig geworden sind. Doch in Wahrheit wurde mit dem Timber Pioneer erst eineinhalb Jahre später begonnen. 

Wie sieht es beim Holzbau mit der Digitalisierung aus?

Wiesner: Der Holzbau hat in Bezug auf die Digitalisierung schon sehr früh begonnen, weil wir zur Ansteuerung unserer Maschinen in der Produktion 3D-Modelle konstruieren mussten. Das heißt, als BIM und Digitalisierung in der Bauwirtschaft eigentlich noch gar kein Thema waren, hat der Holzbau bereits die ersten Digitalisierungsschritte gesetzt. Das heißt, diesen berühmten „digitalen Zwilling“ gibt es im Holzbau schon seit über zwei Jahrzehnten. Und insofern ist das jetzt ein Vorteil.

Diesen berühmten ‚digitalen Zwilling‘ gibt es im Holzbau schon seit über zwei Jahrzehnten.

Erich Wiesner, Geschäftsführer Wiehag

Macht es da einen Unterschied, ob die Baustelle in Singapur oder in Deutschland ist? 

Wiesner: Der einzige Unterschied besteht in der Logistik, weil wir die Bauteile, die wir über See verschicken, in Seecontainer verfrachten. Vom Hafen in Hamburg gehen die dann zum Beispiel nach Singapur oder nach Amerika.

Nachdem alle Bauteile vorgefertigt und die Stahlverbindungsteile bereits angebracht sind, ist es auf der Baustelle ziemlich einfach. Montageunternehmen müssen die Bauteile, ähnlich einem Baukastensystem, nur mehr zusammensetzen. Im Gegensatz zur herkömmlichen Baustelle ist man bei der Produktion in einer Halle den Witterungsbedingungen nicht ausgesetzt, und gleichzeitig kann man wesentlich genauer, exakter und qualitätsvoller produzieren. 

Thomas G. Winkler (links), CEO von UBM Development, und Erich Wiesner (rechts) von Wiehag
Im oberösterreichischen Werk der Firma Wiehag werden die Träger und Stützen für das von der UBM entwickelte Frankfurter Bürohochhaus Timber Pioneer vorgefertigt.

Was ist denn ihrer Einschätzung nach der Treiber hinter diesem aktuellen Holzbauboom?

Winkler: Das ist eindeutig ESG, also Environment Social Governance. Die Finanzströme werden mit einer unglaublichen Konsequenz in diese Richtung getrieben. Und bei einem Gebäude, das zumindest teilweise aus einem nachwachsenden Rohstoff entsteht, der so viel Tradition wie Holz hat, braucht es da nicht mehr sehr viel Erklärung. 

Es halten sich ja hartnäckige Vorurteile was Stabilität und Brandschutz des Baumaterials Holz angeht. Was entgegnen sie da als Experte?

Wiesner: Das war in der Vergangenheit auch wirklich schwierig, und wir hatten einen sehr hohen Erklärungsbedarf. In der Zwischenzeit ist das Thema erledigt. Nur ein Beispiel: Wir bauen in Singapur ein Fakultätsgebäude mit 45.000 Quadratmetern. Singapur ist ein sehr regulierter Staat, und die wollten in Bezug auf Sicherheit keine Kompromisse eingehen. Daher mussten wir sämtliche Brandschutz- und Statik-Nachweise erbringen, und wir haben das bravourös bestanden. 

Winkler: Und man muss dazu sagen, das ist, weil man Holz mit Verbrennen in Verbindung bringt. Das wirkliche Problem, das es beim Holzbau gibt, ist eigentlich der Schallschutz. Deshalb ist diese Holz-Hybrid-Bauweise beliebt, bei der die Zwischendecken zum Beispiel in Beton gemacht werden können. Und Holz darf eben nicht feucht werden. Das ist das zweite große Problem. 

Wiesner: Nochmal zurück zum Thema Brandschutz. Gegenüber Stahl hat der Holzbau einen großen Vorteil: Es ist zwar so, dass Holz brennt und Stahl nicht. Aber Stahl verliert seine Festigkeit unter großer Hitzeeinwirkung. Das heißt, eine Stahlkonstruktion stürzt relativ rasch unter Hitzeeinwirkung ein, während die Holzkonstruktion sehr kontrolliert und sehr langsam abbrennt. Im Notfall habe ich bei einem Holzbau wesentlich mehr Zeit, um Menschen in Sicherheit zu bringen. Dadurch ist er auch sicherer als ein Stahlbau. 

Wiehag, Produktion, Altheim, Oberösterreich
Die neue Produktionshalle der Firma Wiehag ist ein Paradebeispiel für den modernen Ingenieur-Holzbau.

Welche Aspekte rücken bei Immobilienprojekten im Hinblick auf die Klimaziele jetzt mehr in den Vordergrund? 

Winkler: Das ist zum einen die möglichst hohe Vermeidung von CO₂-Ausstoß, der bei der Produktion von Zement und Stahl besonders hoch ist. Man muss auch dazu sagen, wir verdammen Beton nicht. Wir brauchen Beton weiterhin, und es ist keine Frage von entweder – oder, sondern von sowohl – als auch. 

Aber dieser Aspekt Holzbau ist eben jetzt ganz stark in den Vordergrund gerückt. Wir kriegen die entsprechende Forderung der Investoren und geben sie als Bauherr dann weiter an den Architekten. 

Darüber hinaus ist sicherlich die Kreislaufwirtschaft das zweite große Thema: die Wiederverwendung von Baustoffen. Und wie wir bei unserer letzten Abbrucharbeit im Leopoldquartier nachgewiesen haben: Man kann 96% des Materials wiederverwenden. Allerdings wird es nicht immer dort eingesetzt, wo es am besten eingesetzt ist. Es macht nämlich wenig Sinn, das Abbruchmaterial für den Straßenunterbau zu verwenden. Besser wäre es, das Material wieder als Baustoff einzusetzen. Und das ist aus meiner Sicht „cradle to cradle“ wie es so schön auf Neudeutsch heißt – das zweite große Prinzip, mit dem wir heute in der Immobilienwirtschaft arbeiten. 

Wir bei der UBM haben uns vorgenommen, eine 50-prozentige Holzbauquote zu erreichen. 

Thomas G. Winkler, CEO UBM Development

Das nächste große Thema ist ja der Altbestand, der energetisch saniert und nachverdichtet gehört. Wie sehen sie diese Entwicklung?

Winkler: Die nachhaltigste Art zu bauen ist nicht (neu) zu bauen. Das ist jetzt für den Erich vielleicht nicht so gut, aber der hat sowieso genug zu tun. Der adaptive Re-Use wird ein ganz entscheidendes Thema sein. Wir haben jetzt in Prag mit unserem Andaz Hotel ein 100-jähriges Palais in einer wunderbaren Weise neu adaptiert.

Wiesner: Also gerade in der Nachverdichtung hat der Holzbau immense Vorteile, weil er sehr leicht ist, und dadurch ist es wesentlich besser möglich, auf dem Bestand weitere Geschosse aufzusetzen. Und das wird auch der Einzug des Holzes in den urbanen Raum sein, neben dem einen oder anderen Neubau als Holz-Hochhaus.

Produktion Wiehag
Die einzelnen Bauelemente werden im Werk komplett vorgefertigt.
Produktion Wiehag
Durch die Vorfertigung kann die Bauzeit erheblich verkürzt werden.

Welches Potential hat denn der Holzbau in der gesamten Bauwirtschaft?

Wiesner: Der Ingenieur-Holzbau kommt derzeit aus der Nische, ist aber begrenzt durch die Nachhaltigkeit, denn wir können ja nur das Material verbauen, das nachhaltig wieder nachwächst. Und das ist in Österreich ganz klar vorgegeben. Hier wachsen jährlich 22 Millionen Festmeter nach, die für den Bau geerntet werden können. 

Was man noch dazu sagen muss: 70 Prozent des eingeschnittenen Holzes geht derzeit noch in den Export. Das heißt, für Österreich selber hätten wir natürlich noch ein großes Potential, das Volumen für den Holzbau auszubauen und aufzustocken.

Winkler: Eine Studie der Uni Darmstadt geht davon aus, dass 10 Prozent aller Gebäude in Holzbau errichtet werden könnten, was einer Einsparung von über 200 Millionen Tonnen CO₂ pro Jahr bedeuten würde. Ich glaube, dass jede Tonne hilft. Dennoch wird es eine Nische bleiben. Wir bei der UBM haben uns vorgenommen, eine 50-prozentige Holzbauquote zu erreichen, und sind mit dem von uns bereits in Umsetzungsplanung befindlichen 100.000 Quadratmetern und den vorgenommenen 200.000 Quadratmetern auf einem guten Weg.

Vor fünf bis acht Jahren hätte sich nie jemand vorstellen können, dass ein 100-Meter-Hochhaus aus Holz gebaut wird.

Erich Wiesner, Geschäftsführer Wiehag

Als Anbieter von Holzbauelementen und Engineering ist die Firma Wiehag weltweit sehr gefragt. Warum ist das so?

Wiesner: Der wirkliche USP von Wiehag besteht in diesem herausragenden Engineering-Wissen, das sich über Generationen bei uns aufgebaut hat. Der Holzbau war in diesen großen Dimensionen in der Vergangenheit auch nicht nachgefragt. Wir hatten als Firma durchaus schwierige Zeiten, um unsere Produktionen auszulasten. Das hat sich aber in den letzten Jahren komplett gedreht.

Und es ist eine neue Dimension dazu gekommen: Früher haben wir eher in der Horizontalen gebaut, also weit gespannte Tragwerke, und jetzt geht es in die Vertikale. Wir bauen Hochhäuser. Vor fünf bis acht Jahren hätte sich das nie jemand vorstellen können, dass ein 100-Meter-Hochhaus aus Holz gebaut wird. Das eröffnet für den Holzbau in Zukunft eine komplett neue Perspektive. 

Das Projekt Timber Pioneer ist ihr erstes Hochhausprojekt in Holzbauweise im deutschsprachigen Raum. Sind noch weitere geplant? 

Wiesner: Wir haben bereits mehrere Projekte im fernen Ausland errichtet, in Singapur, Australien, in den Niederlanden und in Schweden. Der Holzbau wird in unserem Heimmarkt erst jetzt langsam entdeckt und gesehen. Was interessant ist, weil ja das gesamte Know-How für solche Holzhochbauten ursprünglich aus Österreich und Deutschland stammt. Für uns ist es daher eine große Freude, dass wir gemeinsam mit der UBM dieses Pionierprojekt in Frankfurt umsetzen können. Das ist für uns extrem wichtig.

Erich Wiesner, Thomas Winkler
Erich Wiesner und Thomas G. Winkler packen es gemeinsam an: Das klimaneutrale Bauen mit Holz soll zur Normalität werden.

Winkler: Das ist ja oft so mit dem Propheten im eigenen Land… 

Wir planen jetzt im Mainzer Zollhafen das höchste Gebäude von Mainz in Holzbauweise. Das zweithöchste wird dann das der Stadtwerke Mainz sein, die aber ein Partner von uns im Zollhafen sind, und deshalb voller Stolz schon darauf warten. 

Die Firma Wiehag ist ja auch bestrebt, im eigenen Betrieb CO₂ einzusparen.

Wiesner: Wir sind als großer Produktionsstandort energetisch faktisch autark und erzeugen unsere gesamte Energie – ob das jetzt Wärmeenergie oder Stromenergie ist – aus nachwachsenden Rohstoffen. Wir haben vor drei Jahren ein Biomasseheizkraftwerk in Betrieb genommen, mit dem wir die Wärme, die wir zur Holztrocknung brauchen, selbst erzeugen. Zusätzlich haben wir im letzten Jahr für die eigene Stromerzeugung eine Holzvergasungsanlage in Betrieb genommen und auf unsere neue Produktionshalle eine Photovoltaik mit einer Leistung von 1 Megawatt Peak gesetzt. Diese Eigenversorgung ist in Zeiten wie diesen, wo der Energiepreis volatil und die Versorgung unsicher ist, ein wirkliches Asset. 

Winkler: Die Amerikaner sagen ja immer: „Eat you own dog food.“ Man soll also das, was man produziert, auch selbst anwenden. Das ist eben das, was ich gemeint habe. Nachhaltigkeit ist eine Haltung, viel mehr noch als eine Strategie. Und das geht dann so schrittweise auch durch die eigenen Mannschaft und wird die Welt zumindest in Europa verändern. 

Moderation: Gertraud Gerst
Fotos: Philipp Horak

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#greenbuilding
Woodscraper mit Exoskelett

Sidewalk Labs testet an einem digitalen Modell die Machbarkeit des welthöchsten Holz-Hochhauses. Mit dem 35 Stockwerke hohen Proto-Model X peilt Googles Sparte für Stadtentwicklung die Industrialisierung des Holzbaus an.

Holzhaus mit Rückbaugarantie
#greenbuilding
Holzhaus mit Rückbaugarantie

Das Kajstaden Tall Timber Building in Schweden markiert den Beginn einer neuen Generation von massiven Holz-Hochhäusern. Der Baustoff sparte an die 550 Tonnen CO₂ ein und lässt sich später problemlos recyceln.

Klimaneutral und leistbar
#stadtplanung
Klimaneutral und leistbar

Zürichs neues Stadtquartier Zwhatt soll klimaneutrales Wohnen möglich machen, und das zu leistbaren Preisen. Unter anderem im 75 Meter hohen Holz-Hybrid-Turm namens Redwood, dessen Fassade Sonnenstrom erzeugt.

Wo Yin und Yang vereint sind
#architektur
Wo Yin und Yang vereint sind

Das neue Yangliping Performing Arts Center in der chinesischen Stadt Dali feiert das Dach als Skulptur und öffentliches Mobiliar. Ein fließendes Raumkonzept lässt die Grenze zwischen Bühne und Landschaft verschwimmen.

„Wir erleben einen Paradigmenwechsel“
#greenbuilding
„Wir erleben einen Paradigmenwechsel“

Die oberösterreichische Firma Wiehag ist einer der Weltmarktführer im Ingenieur-Holzbau. Geschäftsführer Erich Wiesner spricht im Interview über die Anfänge des Holzbaus und die aktuelle Trendwende in der Baubranche.

Denkfabrik am Wörthersee
#greenbuilding
Denkfabrik am Wörthersee

Der Campus der Universität Klagenfurt bekommt ein neues Signature Building, entworfen vom Architekturbüro Snøhetta. Ein innovativer Holzbau mit offener Lernlandschaft soll seine Nutzer inspirieren und eine neue Landmark für die Wissenschaft sein.

Das längste Rohbambusdach der Welt
#greenbuilding
Das längste Rohbambusdach der Welt

Auf dem Tea Leaf Market von Zhuguanlong kann man ein Exempel perfekter Kombination moderner und alter chinesischer Bautechnik bestaunen: Das von SUP Atelier designte, längste Rohbambusdach der Welt. Und dieses hat funktionell, technisch und kulturell sehr viel zu bieten.

Die Bank, die Kohlendioxid bunkert
#greenbuilding
Die Bank, die Kohlendioxid bunkert

Die Geschichte klingt verrückt, aber gleichzeitig auch genial: Anders Berensson Architects wollen mit einem gigantischen Holzbau namens Bank of Norrland dabei helfen, CO2 zu speichern.

Hier kommt Carl
#greenbuilding
Hier kommt Carl

Carl nennt sich ein Wohnturm, der derzeit in Pforzheim gebaut wird. Abgesehen von seiner tragenden Konstruktion, besteht auch die Außenfassade des Hochhauses aus Holz. Wie das geht, erklärt Architekt Peter W. Schmidt.

Superblock für die Klimawende
#stadtplanung
Superblock für die Klimawende

Living Landscape heißt das zukunftsweisende Projekt von Jakob+MacFarlane, das eine Mülldeponie in Reykjavík transformiert. Hier entsteht Islands größtes Holzgebäude und eine Natur-Oase mitten im Industriegebiet.

Das exportierte Holz-Hochhaus
#greenbuilding
Das exportierte Holz-Hochhaus

Die USA hinken bei Ingenieur-Holzbauten bislang hinterher. Mit dem knapp 90 Meter hohen Ascent Tower in Milwaukee soll sich das nun ändern. Das Knowhow und die Bauelemente des bald höchsten Holz-Towers der Welt kommen aus Österreich.

Holz-Tower auf der Parkgarage
#stadtplanung
Holz-Tower auf der Parkgarage

Aus dem Dach eines historischen Parkhauses in Stockholm soll ein Holz-Hochhaus 40 Stockwerke in die Höhe wachsen. Der Entwurf von Anders Berensson ist ein Paradebeispiel für die effiziente Raumnutzung in der Stadt.

Hoch über dem Lysefjord
#hotel
Hoch über dem Lysefjord

In direkter Nachbarschaft zur wohl berühmtesten Felskante der Welt liefern The Bolder Skylodges hochwertiges Design auf minimalem Fußabdruck. Zur Draufgabe gibt es ein Gefühl von „Mission: Impossible“.

Urban Farming für Fortgeschrittene
#greenbuilding
Urban Farming für Fortgeschrittene

In einem kommunalen Holzbau im japanischen Hokkaido können Bewohner ihre Lebensmittel selbst herstellen und gemeinsam an der offenen Feuerstelle verspeisen. Nest we Grow ist ein innovatives Mekka für die postindustrielle Selbstversorger-Gesellschaft.

Schule mit Hygge-Faktor
#greenbuilding
Schule mit Hygge-Faktor

Die Kautokeino skole im nördlichen Norwegen ist ein Projekt, das der Einzigartigkeit der samischen Kultur und Pädagogik gerecht werden soll. Der geplante Massivholzbau ist so hygge, dass man am liebsten für ein paar Nächte einchecken möchte.

Unter dem Palmendach
#wohnen
Unter dem Palmendach

Im mexikanischen Surfer-Hotspot Puerto Escondido hat das Architekturbüro Anonimous ein Zweifamilien-Retreat geschaffen. Anstatt auf hippes Design setzt die preisgekrönte Kulisse von Casa Cova auf präkolumbische Strukturen und kuratiertes Kunsthandwerk.

Ein Shop im Holz-Canyon
#interior
Ein Shop im Holz-Canyon

40.000 Holzstücke mussten für diesen Gift Shop im National Museum of Qatar zusammengepuzzelt werden. Inspiration für das preisgekrönte Interior-Konzept lieferte ein Naturwunder in der Wüste von Katar.

Der neue ISO-Standard fürs Bauen
#greenbuilding
Der neue ISO-Standard fürs Bauen

Bislang fehlte es bei der Bewertung der Klimaneutralität an einem einheitlichen Maßstab. Ein globaler ISO-Standard für CO₂-Neutralität soll das nun ändern. Der Baustoff Holz gilt künftig nicht automatisch als CO₂-negativ.

Die Häuser des Jahres 2021
#wohnen
Die Häuser des Jahres 2021

Das Einfamilienhaus gilt als ökologischer Sündenfall und steht bisweilen unter Beschuss. Dass immer mehr Architekten auf die Wiederbelebung von Bestandsbauten setzen, zeigt auch die neue Ausgabe von „Häuser des Jahres“.

„SPLAM“ oder der Holzbau von morgen
#greenbuilding
„SPLAM“ oder der Holzbau von morgen

Cooler Name, heiße Idee: Der bei der Chicagoer Biennale präsentierte „SPLAM“-Pavillon zeigt, wie Holzbau sparsamer und nachhaltiger geht. Das vom Büro SOM und Experten der University of Michigan entwickelte System nützt Robotik – und soll Schule machen.

Top-Design für Sydneys Fish Market
#greenbuilding
Top-Design für Sydneys Fish Market

Das dänische Büro 3XN baut Sydneys legendären Fish Market um. Sein nachhaltiges Design verwandelt den größten Fischmarkt der südlichen Hemisphäre in eine architektonische Attraktion.

Urbaner Wohnblock vom Fließband
#greenbuilding
Urbaner Wohnblock vom Fließband

Apples ehemaliger Design-Chef BJ Siegel hat ein Modulhaus-Konzept aus Holz entwickelt. Das urbane Fertighaus namens Juno soll massentauglich produziert werden – und einschlagen wie das iPhone.

Hamburg setzt neue Benchmark
#greenbuilding
Hamburg setzt neue Benchmark

Die HafenCity Hamburg ist ein zukunftstaugliches Stadtviertel. Ökologisch gekrönt wird es nun durch das Null-Emissionshaus, das völlig CO₂-neutral ist – und zerlegbar wie ein Lego-Haus.

Ein Holzhaus für die Nachwelt
#wohnen
Ein Holzhaus für die Nachwelt

Das Lakehouse in Brandenburg hat den Durchblick – gestalterisch und ökologisch. Architektin Hannelore Kaup erklärt das Holzhaus im Interview mit dem UBM Magazin und sagt, was es für eine erfolgreiche Klimawende braucht.

Wenn Grenzen verschwimmen
#greenbuilding
Wenn Grenzen verschwimmen

Um den Blick auf den landwirtschaftlichen und technologischen Fortschritt Chinas zu lenken, haben CLOU Architects das Sanya Farm Lab entwickelt. Ein Museum mit Bonusmaterial.

Das höchste Passivhaus der Welt
#greenbuilding
Das höchste Passivhaus der Welt

Canada's Earth Tower will alle bisherigen Holz-Hochhäuser in den Schatten stellen. Der 40-geschossige Wolkenkratzer in Vancouver wird mit seinem Energiekonzept das höchste Passivhaus der Welt werden.

Energiewende im Wiener Altbau
#architektur
Energiewende im Wiener Altbau

Wie sieht die CO₂-neutrale und resiliente Stadt von morgen aus? Das zeigt das Architekturfestival Open House Wien am 11. und 12. September 2021 und öffnet die innovativsten Bauten der Stadt.

Flanieren auf Distanz
#stadtplanung
Flanieren auf Distanz

Der Parc de la Distance vom österreichischen Studio Precht macht den Spaziergang im städtischen Park abstandstauglich und bietet auch nach der Pandemie einen Mehrwert für den urbanen Raum.

Holz: Die perfekte Biegung
#greenbuilding
Holz: Die perfekte Biegung

Der Urbach Turm verdankt seine auffällige Form einem neuartigen Verfahren zum Biegen von Holz. Grundlage ist die von Michael Thonet um 1830 entwickelte Bugholz-Methode.

Baumhaus der Superlative
#greenbuilding
Baumhaus der Superlative

Es trägt den Namen Tree House Rotterdam und sieht aus wie ein gigantisches Holzregal mit aufgesetzten Glaskobeln. Hollands neue Landmark in spe will die Nachhaltigkeit von Holz-Hochäusern auf ein neues Niveau hieven.

Das Dorf liegt in der Stadt
#greenbuilding
Das Dorf liegt in der Stadt

Kommunaler Gemüseanbau, geteilte Fahrzeuge und ein Holzbau, der manch andere überragt. Schwedens größte Wohnbaugenossenschaft feiert mit dem Projekt Västerbroplan ihr 100-jähriges Jubiläum und zeigt, wie das Wohnen der Zukunft geht.

Das Große steckt im Kleinen
#architektur
Das Große steckt im Kleinen

Der innovative Holzbau steht hoch im Kurs, auch bei Sakralbauten. Mit der fraktalen Struktur der Agri Chapel zeigt Architekt Yu Momoeda hohe Ingenieurskunst und nebenbei auch ein universelles Prinzip.

Die grünen Türme von Beverly Hills
#greenbuilding
Die grünen Türme von Beverly Hills

Wo sich Film-Stars gern tummeln, entsteht eines der größten Umweltprojekte der USA: „One Beverly Hills“ setzt grüne Türme und Gärten neben legendäre VIP-Hotels. Ein grünes „Dreieck“ nach dem Masterplan von Foster + Partners, das öffentliche Zonen und – natürlich – neuen Luxus bietet.

So wird High-Tech zu Holz-Tech
#greenbuilding
So wird High-Tech zu Holz-Tech

Für das Homerton College in Cambridge haben Alison Brooks Architects einen Holzbau entworfen, der moderne Holzbauweise mit High-Tech-Komponenten kombiniert. Das sei der nächste Schritt in eine kohlenstoffarme Zukunft, heißt es.

Das parametrische Office
#smart office
Das parametrische Office

Der Entwurf für das Pariser Bürogebäude Saint Denis zeigt, was im Holzbau durch parametrisches Design möglich ist. Architekt Arthur Mamou-Mani ist ein Shooting-Star in dieser neuen Disziplin. Wir haben ihn in einem Online-Meeting getroffen.

Die vertikale Kleingartensiedlung
#stadtplanung
Die vertikale Kleingartensiedlung

Für den Selbstversorger-Traum muss man nicht mehr zum Aussteiger werden. Das Modulkonzept The Farmhouse von Studio Precht lässt einen im Großstadtdschungel zum Kleinbauern werden.

Ist Holz der Baustoff der Zukunft?
#greenbuilding
Ist Holz der Baustoff der Zukunft?

Die Klimakrise erfordert ein radikales Umdenken und ein Neuorientieren in der Baubranche. Die Experten Martin Löcker und Hubert Rhomberg geben im Video-Interview Antworten darauf, welche Herausforderungen und welches Potenzial im Holzbau stecken.

„Nachhaltigkeit ist das Drehbuch für die Zukunft“
#greenbuilding
„Nachhaltigkeit ist das Drehbuch für die Zukunft“

Das Bürohaus Timber Pioneer ist der erste Holz-Hybrid-Bau in der Finanzmetropole Frankfurt. Immobilienentwickler Christian Paulus spricht im Interview über die Herausforderungen des Pionierprojektes und den Megatrend Nachhaltigkeit.

Die schiefen Hütten von Tungestølen
#hotel
Die schiefen Hütten von Tungestølen

Snøhetta macht Architektur auf hohem Niveau – und das obendrein in hoher Lage. Inmitten der Gletscher-Landschaft Norwegens realisierte das Architekturbüro die Schutzhütten Tungestølen mit hohem Hygge-Faktor.

Bauen mit Bambus macht Schule
#architektur #greenbuilding
Bauen mit Bambus macht Schule

Die renommierte Green School auf Bali wurde um The Arc erweitert. Die innovative Bauweise mit biegsamem Bambus des Spezialisten Ibuku bringt ein Maximum an Stabilität bei einem Minimum an Material.

Auf arktischen Wassern
#hotel
Auf arktischen Wassern

Nach ihrem spektakulären Treehotel haben die schwedischen Hütten-Hoteliers Kent und Britta Lindval ein neues Projekt an Land gezogen. Nicht ganz richtig, denn das Arctic Bath treibt im eiskalten Wasser des Flusses Lule.

Sydney packt den Holzhammer aus
#greenbuilding
Sydney packt den Holzhammer aus

Die enthüllten Pläne des neuen und 180 Meter hohen Holz-Hochhauses des Software-Riesen Atlassian in Sydney markieren einen Meilenstein für umweltschonendes Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff.

Feuer frei!
#greenbuilding
Feuer frei!

Verkohlt ist das neue Schwarz. Shou Sugi Ban, eine alte japanische Technik zur Holzkonservierung, boomt in der zeitgenössischen Architektur. Das Baumaterial mit dem mondänen Look punktet in Sachen Nachhaltigkeit und bestätigt die Feuerresistenz von Holz.

Unter der Drachenhaut
#smart office
Unter der Drachenhaut

Das neue Aushängeschild der Marke Swatch ist keine Uhr, sondern Büroarchitektur der Superlative. Für die reptilienartige Silhouette des Swatch Headquarter in Biel baute Stararchitekt Shigeru Ban eine der größten Holzfachwerk-Konstruktionen der Welt.

Wohntürme aus Holz und Stroh
#greenbuilding
Wohntürme aus Holz und Stroh

In Wolfsburg sollen neben Automobilen bald auch zwei Hochhäuser vom Band laufen. Der Prototyp Woodscraper ist ein preisgekröntes Modell aus Holz und Stroh, das mehr Ressourcen erzeugt, als es verbraucht.

„Der Klimawandel ändert alles“
#greenbuilding
„Der Klimawandel ändert alles“

Für das Architekturbüro Powerhouse Company hat Nachhaltigkeit höchste Priorität. Partner Stefan Prins schildert im Interview, warum achtsame Materialwahl und Energieeffizienz dabei noch nicht alles sind und wie essenziell es ist, beim Bauen alle Veränderungen zu bedenken, die der Klimawandel mit sich bringt. 

Von der Kunst eine Stadt zu erschaffen
#stadtplanung
Von der Kunst eine Stadt zu erschaffen

Wenn es nach dem US-Milliardär Marc Lore geht, werden schon bald fünf Millionen Menschen in einer neuen Stadt namens Telosa wohnen, die beweist, dass man nachhaltig leben kann. Und, dass Eigentum wenig Rolle spielt. Als Partner an seiner Seite: der visionäre Architekt Bjarke Ingels von BIG.

Möbel, die gut tun
#interior
Möbel, die gut tun

Entworfen vom amerikanischen Architekten David Rockwell, gebaut nach den Prinzipien des Well Building Standard. Die Kollektion Sage des britischen Möbelbauers Benchmark ist für Mensch und Umwelt gut.

Hanf kann Ihr Bewusstsein erweitern!
#greenbuilding
Hanf kann Ihr Bewusstsein erweitern!

Hanf lässt sich zu Hanfsteinen und -ziegeln verarbeiten. Das Naturmaterial besitzt viele wünschenswerte Eigenschaften – Hitzeschutz, gute Dämmung und Feuchtigkeitsregulierung sind nur einige davon.

Wie fein ist klein?
#wohnen
Wie fein ist klein?

Man kann in einem Zelt Urlaub machen. Oder man wohnt gleich in einem Tiny House wie der hippen LumiPod-Kabine. Stellt sich jedenfalls die Frage: Sehen diese Dinger bloß cool aus, oder kauft die auch wirklich jemand?

Der schraubenfreie Pavillon
#greenbuilding
Der schraubenfreie Pavillon

Der japanische Architekt Kengo Kuma und der australische Künstler Geoff Nees haben den Botanical Pavilion entworfen, einen Holzpavillon, der wie ein 3D-Puzzle zusammengesetzt wird – ganz ohne Leim und Schrauben.

Das wachsende Haus
#wohnen
Das wachsende Haus

Das ist Bert. Ein verspieltes, modulares Haus, das den Menschen dazu einlädt, Architektur durch die Augen eines Kindes zu sehen. Die Inspiration dafür fanden die Architekten in Zeichentrickfiguren.

Die Zukunft wohnt im „Rainbow Tree“
#greenbuilding
Die Zukunft wohnt im „Rainbow Tree“

Ein farbenfroher Baum stand Pate für ein visionäres Projekt des Öko-Architekten Vincent Callebaut: Der 115 Meter hohe Turm „Rainbow Tree“ ist ein Wunderwerk aus Holz, das Bewohnern und Umwelt beste Zukunftsaussichten verspricht.

Holz mit Superkräften
#greenbuilding
Holz mit Superkräften

Der Architekt und Biologe Timothée Boitouzet verpasste dem Holz ein nanotechnologisches Upgrade. Dieser neue Holzstoff namens Woodoo ist lichtdurchlässig, feuerfest, wetterfest und bis zu fünf mal stärker als normales Holz.

Ein Biotop über Manhattan
#greenbuilding
Ein Biotop über Manhattan

Grüne Verdichtung, himmelwärts: Das Büro 3deluxe lotet Möglichkeiten nachhaltiger Stadtentwicklung aus. Sein Design des neuen „We the Planet“-House setzt ein Biotop über Manhattan – und demonstriert, wie immens Städte von Dachbegrünung profitieren.

Muschelschalen als Vorbild
#architektur
Muschelschalen als Vorbild

Delugan Meissl Associated Architects hat für die chinesische Stadt Taiyuan den botanischen Garten entworfen. Darin sind drei Holzfachwerkkuppeln, deren Gitterschalen rekordverdächtig sind.

Durch und durch aus Holz
#stadtplanung
Durch und durch aus Holz

Und wieder sind die Skandinavier eine Nasenlänge voraus. Das Sara Kulturhus im schwedischen Skellefteå zählt zu den höchsten Highrise-Strukturen der Welt, die zur Gänze aus Holz gebaut sind.

Hinter uns die Sintflut?
#greenbuilding
Hinter uns die Sintflut?

Was, wenn wir die globale Erwärmung nicht mehr in den Griff bekommen? Mittels Computersimulationen hat das W-LAB eine Art Klimawandel-Oase entwickelt, die uns das Überleben sichern würde. Aber: Macht das auch Spaß?

Timber mit Talent und Technologie
#greenbuilding
Timber mit Talent und Technologie

Das dänische Büro 3XN plant in Toronto mit dem T3 Bayside das höchste Bürogebäude Nordamerikas in Holzbauweise. Bei Fertigstellung wird der Komplex mehr als 500.000 Quadratmeter Bürofläche der nächsten Generation bieten.

Hochhaus im Korb
#greenbuilding
Hochhaus im Korb

In der niederländischen Stadt Den Haag ist ein 130 Meter hohes Holz-Hochhaus in Planung. Der Entwurf für The Lodge ist der Beginn einer neuen Ära von grünen Skyscrapern, die das Holz vor die Fassade holen.

Direkt aus der Baumschule
#greenbuilding
Direkt aus der Baumschule

In einem Naturpark bei Barcelona errichteten Experten ein Holzhaus, das jede Pandemie aussperren kann. Wirklich besonders war bei dem Bau allerdings die Art der Beschaffung des notwendigen Materials …

Der Traum vom weltgrößten Holzbau
#greenbuilding
Der Traum vom weltgrößten Holzbau

Ein aktueller Wettbewerbsbeitrag des Büros MVRDV ist höchst bemerkenswert. Denn es ging ums neue Hauptquartier des russischen Mineralöl-Giganten Gazprom Neft – und die Architekten entwarfen dafür den bislang größten klimaneutralen Holzbau der Welt.

Lehm ist der neue Beton
#greenbuilding
Lehm ist der neue Beton

Am Rand des tropischen Urwalds von Mexiko entsteht das Forschungsmuseum Xinatli, das Natur und Fortschritt miteinander in Einklang bringen will. Der ausgeklügelte Entwurf lotet die Grenzen der zirkulären Baustoffe neu aus.

Waldbaden vor der Haustüre
#greenbuilding
Waldbaden vor der Haustüre

Das niederländische Architekturbüro Gaaga hat in Eindhoven ein äußerst menschen- und umweltfreundliches Wohnhaus entworfen. Es steht mitten in einem Park mit reichem Baumbestand.

Back to the Roots
#wohnen
Back to the Roots

Das ökologische Wohnprojekt Roots wird die neue Landmark der Hamburger HafenCity und das höchste Holzhochhaus Deutschlands werden. Architekt Jan Störmer verrät, was seine künftigen Bewohner gemeinsam haben.

Das Haus aus dem Drucker
#greenbuilding
Das Haus aus dem Drucker

Das runde Bauwerk Tecla ist eine kleine Sensation. Die 3D-Druckpioniere von WASP und Mario Cucinella Architects haben das erste CO₂-freie Wohnmodell geschaffen, das zur Gänze aus roher Erde gedruckt wurde.

Das Rotterdamer Reisfeld
#greenbuilding
Das Rotterdamer Reisfeld

Im Herzen des Rotterdamer Lloyd-Quartiers entsteht mit Sawa ein 50 Meter hohes, abgetrepptes Wohngebäude nach einem Entwurf von Mei architects and planners. Allen Beteiligten liegen Zirkularität und Nachbarschaftlichkeit am Herzen.

Zurück in die Zukunft
#stadtplanung
Zurück in die Zukunft

Einst war Oslo aus Holz gebaut. Die Neugestaltung des Bahnhofsareals bringt das traditionelle Baumaterial wieder in die skandinavische Metropole zurück. Unter dem Namen Fjordporten entsteht ein spektakulärer Büroturm samt innovativem Hub.

Eine Edel-Bude für Buckingham
#architektur
Eine Edel-Bude für Buckingham

Das Designbüro Mizzi Studio hat den royalen Londoner Parks ein architektonisches Make-over verpasst – mit edlen Kiosken aus regionalem Bugholz und einem goldenen Stand beim Buckingham Palace.

Grün, grüner, Växjö!
#greenbuilding
Grün, grüner, Växjö!

Die schwedische Universitäts-Stadt Växjö gilt als „grünste Stadt” Europas. 50 Prozent aller Gebäude wurden zuletzt in Holzbauweise errichtet. Doch die Stadt hat noch viel mehr vor!

Der immerwährende Kreislauf
#greenbuilding
Der immerwährende Kreislauf

Rohstoffe werden knapp, das Entsorgen von Bauschutt wird immer teurer. Vertreter des Prinzips „Cradle to Cradle“ fordern einen neuen Umgang mit Ressourcen. Wie der aussieht, erklärt Expertin Lena Junker.

„Meine Vision ist eine soziale, menschengerechte, autofreie und klimaneutrale Stadt“
#architektur
„Meine Vision ist eine soziale, menschengerechte, autofreie und klimaneutrale Stadt“

Ein Medienhaus wie die F.A.Z. zieht bloß alle 70 Jahre in ein neues Bürogebäude. Dementsprechend viel Verantwortung lastet auf Architekten Eike Becker. Ein Gespräch über den Bau moderner Büros, zukunftsweisende Stadtentwicklung und den nachhaltigsten Baustoff der Welt.

Origami in Holz
#greenbuilding
Origami in Holz

Das japanische Architekturbüro Uenoa hat ein Bürogebäude aus Holz geschaffen, das ganz ohne tragende Wände auskommt. Die origamiartig gefaltete Deckenkonstruktion verhilft dem Brettsperrholz zu ungeahnter Leichtigkeit.

Holz für Londons Skyline
#greenbuilding
Holz für Londons Skyline

Forscher der Cambridge University helfen dabei, Londons fantastische Vision eines Woodscrapers umzusetzen. Der Oakwood Timber Tower soll 300 Meter in den Himmel ragen und sich mit dem höchsten Gebäude der Stadt messen.

Ein Holz-Hochhaus geht in Serie
#greenbuilding
Ein Holz-Hochhaus geht in Serie

Der Life Cycle Tower One war das erste Holz-Hochhaus Österreichs und der Prototyp für eine neue Art des seriellen Bauens. CREE-Gründer Hubert Rhomberg erklärt das grüne Baukonzept und sagt, warum wir lernen müssen im Kreislauf zu denken.

Der „Wohn-Wald“ von Groningen
#stadtplanung
Der „Wohn-Wald“ von Groningen

Hat das Büro Powerhouse Company die Hand im Spiel, steht Nachhaltigkeit im Vordergrund. So auch beim Projekt „HOLT“, das dem niederländischen Groningen nun einen lebenswerten „Wohn-Wald“ beschert.

Ein wohnliches Möbelstück
#wohnen
Ein wohnliches Möbelstück

Eigentlich wird die sogenannte Bugholz-Technik dazu verwendet, geschwungene Sessel oder Bänke zu fertigen. Jetzt haben kanadische Architekten damit gar ein ganzes Haus gebaut.

Zwei Gipfel für Holland
#greenbuilding
Zwei Gipfel für Holland

Die niederländische Stadt Eindhoven wird demnächst das Ranking der welthöchsten Woodscraper anführen. The Dutch Mountains, wie die 100 und 130 Meter hohen Türme heißen, sollen ein neuer Maßstab im höhentauglichen Holzbau werden.

Holzwohnbau für schmälere Budgets
#greenbuilding
Holzwohnbau für schmälere Budgets

Wer ein neues Zuhause sucht, aber auch Nachhaltigkeit im Kopf hat, muss oft tief in die Tasche greifen. Im Rotterdamer Viertel Pendrecht soll das anders werden: Der vom Büro Powerhouse Company designte Holzwohnbau „Valckensteyn“ macht’s möglich. 

Ein Quartier aus Holz
#stadtplanung
Ein Quartier aus Holz

Im Münchner Prinz-Eugen-Park wurde die größte zusammenhängende Holzbausiedlung Deutschlands errichtet. Und das ist noch nicht alles. Die Münchner Stadtplaner haben noch mehr Holz in der Pipeline.

New Kiez on the Block
#stadtplanung
New Kiez on the Block

Ein ganzer Wohnblock in Berlin Kreuzberg wird aus Holz gebaut, und das in der Vertikalen. Mit einer geplanten Höhe von knapp 100 Metern wird das WoHo Deutschlands höchstes Holzhaus sein.

Zukunft, auf Holz gebaut
#greenbuilding
Zukunft, auf Holz gebaut

Unter dem Namen „Movikheien Cabins“ entsteht in Norwegen eine Siedlung aus 16 Stelzenhäusern, die kompromisslos nachhaltig gedacht ist. Autoverbot inklusive.

Woodscraper am Genfer See
#stadtplanung
Woodscraper am Genfer See

Im Schweizer Städtebau trifft Star-Architektur auf ökologische Holzbauweise. Mit dem Tilia Tower legt Lausanne in der zukunftstauglichen Stadtentwicklung die Latte hoch.

Der Name als Programm
#greenbuilding
Der Name als Programm

In Düsseldorf nimmt "The Cradle" schön langsam Gestalt an. Das Bürogebäude in Holz-Hybrid-Bauweise wird nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft errichtet und später genutzt.

Gare Maritime glänzt ganz in Holz
#greenbuilding
Gare Maritime glänzt ganz in Holz

Einst war er Europas größter Güterbahnhof. Jetzt ist Brüssels monumentaler Gare Maritime Europas größtes CLT-Projekt: Von Neutelings Riedijk Architects mit Brettsperrholz in einen überdachten Stadtteil verwandelt, präsentiert sich die historische Anlage in neuer, nachhaltiger Pracht.

Bau(m)werke von morgen
#greenbuilding #stadtplanung
Bau(m)werke von morgen

Das neue Studienfach der Baubotanik lässt Bäume mit Stahl und Beton verwachsen. Vertreter dieser Disziplin verbinden eine prähistorische indische Bautechnik mit der modernen Architektur.

Eine Krone aus Holz
#greenbuilding
Eine Krone aus Holz

Star-Architektin Dorte Mandrup setzt einem Mixed-Use-Projekt in Göteborg die Krone auf. Und zwar eine aus Holz. Denn der neue Öko-Bau soll zur Ikone nachhaltiger urbaner Architektur werden. 

Urlaub im Spiegelkabinett
#hotel
Urlaub im Spiegelkabinett

Zwei Architekturbüros setzen mit den Mountain and Cloud Cabins den Siegeszug des Hütten-Resorts fort. Aus ihren verspiegelten „Spaceships“ schweift der Blick künftig in die hügelige Landschaft am oberen Jangtsekiang.

Die Rückkehr des Fensterladens
#wohnen
Die Rückkehr des Fensterladens

Nach Markise, Jalousie, Brise Soleil und Sonnensegel besinnen sich Architekten heute wieder auf den guten alten Fensterladen. Dass der keinesfalls altbacken daherkommt, beweist dieses Beispiel zeitgemäßer Wohnhaus-Architektur.